Türkei 2015

Wir hatten uns für die Fahrt über Italien, Fähre und Griechenland entschieden. Nicht, dass man viel an Kilometern sparen könnte, aber es erschien uns als die entspanntere  Anreise.

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Noch in Griechenland trafen wir uns mit Bodo, Claudia und ihren beiden Golden Retriever Hunden. Gemeinsam bewältigen wir die Herausforderung der Einreise, mit all den dazugehörigen Dokumenten, zu erledigen.

Gleich nach der Grenze wechseln wir unsere Sim Karten für die Handys. Wir haben mit dem Türkischen Anbieter Ay yildiz sehr gute Erfahrungen beim telefonieren und surfen, durch gutes Preis- Leistungs- Angebot und auch einer recht guten Verbindung, gemacht.

In Kesan hatten wir die Möglichkeit genutzt uns mit der Türkischen Lira auszustatten. Hier sollte man auch, wenn man es möchte, sich etwas Bier oder Wein besorgen. Denn nicht überall werden alkoholische Getränke angeboten.

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Wir suchten nun einen ruhigen Schlafplatz auf und genossen den Sonnenuntergang.

Nutzen die Fähre von Eceabat und fuhren Richtung Izmir.

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Das sagenumworbene Troja mit dem begehbarem Holzpferd war angesichts der wenigen Ruinen etwas enttäuschend.

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Wir fanden einen ruhigen Übernachtungsplatz ca. 3 km hinter Korubasi.

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Setzten die Fahrt fort und bei einen Brunnen nutzen wir die Gelegenheit unseren Frischwassertank aufzufüllen.

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Bevor wir am Wohnmobil Stellplatz Bademli durch einen Olivenhain hinunter zum Strand fuhren, holten wir uns erst am Hotel die Erlaubnis ein, um hier übernachten zu können. Da uns eine Polizeieskorte auf zwei Motorrädern begleitete. Wurde uns dies für eine Nacht sofort erteil. Hier mussten wir zuerst den herumliegenden Müll zur Seite räumen. Zwei große Säcke….erst danach kam die Kamera zum Schuss. Um den doch recht schönen Platz zu würdigen.

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Der Reiseführer informierte uns, dass Izmir die dritt größte Stadt in der Türkei ist. Beim Durchfahren machte diese auf uns den Eindruck, dass mit der Zeit sehr viele kleine Dörfer zu einer großen Stadt zusammen gewachsen sind. Da wir Großstädte gerne umfahren und dies hier leider nicht möglich war. Waren wir unseren Navis dankbar, dass sie uns nach dem einen oder anderen falschem Abbiegen, immer wieder auf den rechten Weg gebracht hatten.

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Die Ruinen von Ephesos haben uns echt überwältigt. Obwohl wir uns im Vorfeld nicht mit den Ausgrabungen beschäftigt hatten, konnte der Sprachguide, der am Eingang erhältlich ist, uns für heute genug Kultur vermittelt.

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Auch ein schöner Stell und Badeplatz war ca. 5 km nach Didimar. Mit unseren Allrad Fahrzeugen war der leicht sandige Weg keine Herausforderung. Hier fanden wir eine große Weite und viel Ruhe vor.

Wir fuhren weiter zum Bafa See, wo wir auf dem Stellplatz nahe Zeybek übernachteten. Im angrenzendem Restaurant ist eine kleine Gebühr zu entrichten. Bis auf zwei Toiletten sind keine weiteren Annehmlichkeiten vorhanden. Was man aber bei einem so schönem Ausblick nicht vermisst.

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Dies war nun wirklich ein kleiner Geheimtipp. Den Wohnmobil Stellplatz Patara Gelemis. Eher ein Parkplatz mit viel Aussicht. Der wurde nur von Ortskundigen angefahren. Wir konnten einen phantastischen Blick über den Sanddünnen genießen. Spät Abends machte dann auch noch die Polizei ihre Kontrollfahrt und vermittelte uns damit ein sicheres Gefühl. Klaus vermerkte drei Sterne. Das hat dieser Platz echt verdient.

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Wir parkten am Hafen von Kas und besichtigten den alten Ortskern. Der mit seinen kleinen Gassen, schön restaurierten Häusern und vielen Verkaufsständen, einen tollen Charme vermittelt. An den Restaurants standen Ansprecher die uns überzeugen wollten, dass es nur hier ein gutes Essen gäbe. Nun wir Liesen uns darauf ein und waren nicht enttäuscht. Und weil es dazu gehört beendeten wir dies noch mit einem Tee. Der uns aber geschmacklich nicht ganz zusagte. Wir outen uns…Kaffeetrinker halt.

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Wir besichtigten die Flammen von Yamatas. Das an mehreren Stellen entweichende Gas entzündet sich wohl an der Luft und lies schon in früheren Jahren viel Raum für Legenden. Wir planten diese Besichtigung am späten Abend ein. So dass wir noch im hellen den leichten Aufstieg machen konnten.  Zurück half uns dann die mitgebrachte Taschenlampe den Abstieg zu erleichtern. Bei dem uns immer mehr Gäste mit Picknick Gepäck und guter Laune entgegen kamen.

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Wir waren in Ortahisar auf dem Kaya Campingplatz. Der nicht nur mit seiner umwerfenden Aussicht besticht. Sondern wurde auch gleich bei der Anmeldung uns eine Ware Flut an Information zu Besichtigungen und Wanderungen in der Gegend durch den Campingwart vermittelt. Auch konnten wir hier, schon für den nächsten Tag eine Ballonfahrt buchen.

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Ich war skeptisch. Ballon fahren und dies auch noch im Ausland. Aber echt die hatten es drauf. Fahren ja nicht nur ab und an…sondern täglich.  Claudia und ich haben uns dem völlig durchgeplantem Spektakel ergeben. Und was soll ich sagen… Fantastisch.

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Göreme Open Air Museum

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Hunde zum Anfassen. Dies schien für viele türkische und asiatische Jugendliche eine Herausforderung gewesen zu sein.

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Nach Kappadokien hatten sich unsere Freunde, die noch tiefer ins Landesinnere gereist waren, von uns verabschiedet. Uns lockte die Schwarzmeerküste. Dass mit seinem großen Wäldern, ein ganz eigenes Klima verströmt.

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Safranbolu ist ein kleines Städtchen, dass seit 1994 auch UNESCO Weltkulturerbe ist. Hat auch bis heute noch echte Handwerksbetriebe.

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Bucht hinter Bagirkanli. Wir standen oberhalb der Klippen und hatten eine Wahnsinns Aussicht.

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Wir überquerten die Brücke über den Bosporus. Zurück in den Europäischen Teil der Türkei.

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Mit viel Glück hatten wir die Richtige Fahrspur erwischt. Denn bei diesem Verkehr wäre ein Spurwechsel schlecht möglich gewesen.

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Wir waren über 4000 km innerhalb der Türkei gefahren und hatten doch nur ein Bruchteil davon gesehen.

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Zum Abschluss fuhren wir in Griechenland nochmals ans Meer. Baden und Relaxen war angesagt. Bevor es wieder nach Hause ging und wir von der schönen Zeit, die wir in der Türkei mit unseren guten Freunden verbringen durften, nur noch erzählen dürfen.

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Es ist festgehalten, dass Klaus mit einer dicken Zigarre den gelungenen Umbau der Kombination zwischen Bimobil Kabine und Nissan Navara feierte. Die Feuertaufe hatte unser Wohnmobil mit Bravour gemeistert.

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2 Gedanken zu „Türkei 2015“

  1. Hallo Ihr zwei
    Sehr schöner kurzweiliger, knackiger Reisebericht und super Bilder !!
    Sowas wollte ich eigentlich auch irgendwann mal machen !
    Viele Grüß

    Anna & Rainer

  2. Die Türkei ist immer eine Reise Wert und man hat noch lange nicht alles gesehen.
    Es ist wichtig Menschen wie Klaus und Moni bei einer Reise dabei zu haben, die zücken gleich den Fotoapparat um die Explosion der Kaffeemachine im WoMo festzuhalten 🙂
    Wir fanden die Reise sehr beeindruckend, schön das ihr dabei ward.
    Claudia und Bodo

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