Griechenland Peloponnes 2017

Für unser diesjähriges Ziel haben wir die Fährfahrt schon im Januar gebucht.

Wir starten am Donnerstag, den 11.05.2017 um 15:30 Uhr und kommen bis ins Allgäu. Am Restaurant Schwaltenweiher können wir auf dem Womo Platz für 5 € direkt am See ruhig schlafen.

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Freitag 12.05

Heute heißt es Strecke machen also weiter nach Italien. Wir fahren bis ca. 120 km vor Ancona nach San Leon und kommen recht zum Abendmahl an. Ein kostenloser Bus und Wohnmobil Stellplatz befindet sich vor dem, mit dem Prädikat UNESCO Weltkulturerbe versehenem, wunderschönem Örtchen.

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In der Pizzeria Belvedere bekommen wir dann auch die von uns so geliebt und geschätzte belegte Teigware, wie man sie halt nur in Italien erhält. Dazu ein Gläschen Hauswein. Lecker.

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Samstag 13.05

Gleich nach dem Frühstück wandern wir zur Burg. Leider sind die für den frühen Vogel nicht gerichtet und haben geschlossen. Also Aussicht genießen und ab an den Fluss. Hier finden wir ein lauschiges Plätzchen zum Verweilen, bis wir weiter an den Fährhafen fahren.

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Na dann… mit Volldampf nach Griechenland und was will man mehr… Überfahrt mit Aussicht.

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Sonntag 14.05

Gut ausgeruht und mit einer Stunde Verspätung kommen wir um 15.00 Uhr an. Wir wollen zur Großen Ziria. Also, die Autobahn und Richtung Korinth, bis Derveni. Dann verläuft die 65 km lange, durchgehend Asphaltierte 1,5-2 spurige Strecke durch die schöne Bergkulisse bis auf 1540 m zum Hochplateau.

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Zwischendurch die Tanks noch mit dem so kostbarem Bergquellsaft füllen.

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Ach du Schreck, dies sollte unser Übernachtungsplatz werden. Der See modrig, die Holzhütte zusammen gefallen und der Platz verschlammt.

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Da lässt sich doch was besseres finden. Kein Highlight aber wir schlafen ruhig und sind zufrieden.

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Montag 15.05

Gut gefrühstückt und die Wanderschuhe an, es geht nach oben immer weiter mit einigen Verschnaufpausen bis auf 2326 m.

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Nach kurzer Erholung fahren wir jetzt durch das Flambouri Tal, das zu den schönsten Griechenlands gehören soll, wieder auf Meereshöhe runter.

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Über Korinthos nach Nea Epidavros gut essen gehen und dann auf zu unserem Offroad Traumstrand vom letzten Jahr.

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Mittwoch 17.05

Nach einem Tag Pause wollen wir heute die Windradtour von MDMOT fahren. Der Beginn der Strecke ist schnell gefunden. Das erste Teilstück auf kleinem Schotter gut im 2 und 3 Gang ohne Allrad befahrbar. Auf einer Höhe von 570 m fahren wir an den ersten Windrädern vorbei. Rechts öffnet sich der Blick zum Meer.

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Streckenweise schmale Passagen, grob geschottert und leicht verwaschen. Weiterhin gut befahrbar. Wir kommen an einer Ziegenherde vorbei die genüsslich das harte Gestrüpp kauen und von drei Hunden beschützt werden.

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Wir erblicken Poras und biegen bei km 16 an einem Gebäude in einen lehmigen Weg rechts ab.

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Nun umfahren wir die letzten drei Windräder, es kommt ein Ziegenstall, der Schäfer grüßt und seine Hunde machen nun Jagt auf unser Fahrzeug. Dabei beißen sie, während wir die Fahrt nicht verringern, ganz ungeniert in die Schmutzfänger ja sogar ins Trittbrett…uff.

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Die Strecke geht mit Meerblick links und Meerblick rechts weiter. Die letzten 4,2 km gehen durch einen Olivenhain und sind mehr oder weniger geteert.

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Endpunkt ist an der Küstenstraße.

Wir fahren Richtung Nafplio. Versorgen uns am Straßenrand mit Obst Gemüse und Eier. Fahren beim Bio Bauern vorbei und bekommen Olivenöl.

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Es ist für unseren heutigen Stellplatz noch etwas zu früh, deshalb steuern wir gleich noch zwei kleine Besichtigungen an. Kein muss aber ok. Das ist zum Ersten die Kefalari Ellinoikon Pyramide.

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Und zum Zweiten die Erasinos Quelle mit seiner Marienkirche.

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Aber jetzt zum Fischerhafen von Nea Kios. Dort wollen wir doch den leckeren frischen Fisch genießen und übernachten.

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Donnerstag 18.05

Es regnet und wird heute auch nicht besser. Wir fahren nach Argos zum Strand. Genügend Zeit unsere neue Sat Anlage zu testen und was wir eigentlich hofften, alle Programme mit super Empfang.

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Freitag 19.05

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Blauer Himmel und die Sonne lacht mit uns, wir starten ins Parnon Gebirge. Wollen heute die Hochplateau Strecke aus dem MDMOT Buch fahren. Der Einstieg ist am Brunnen vor dem Ort Sitaina.

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Gleich zu Anfang müssen wir den Allrad einschalten. Nach den ersten Kehren 2. Gang nicht ganz einfach. Klaus geht ein Stück zu Fuß und begutachtet erstmal. Na dann auf kernig grober Schotterpiste im 1. Gang weiter aufwärts. Zum Glück beginnt der Wald und wir müssen nicht mehr in den Abgrund schauen.

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Oben angekommen begleiten uns nun rechts und links der Piste zahlreiche aufgestellte Bienenstöcke. Der Streckenverlauf ändert sich ständig zwischen Leicht und Anspruchsvoll.

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Das Hochplateau ist wunderschön und ruhig. Hier auf 1650 m an der kleinen Kapelle mit Feuerstelle werden wir unser Gefährt parken und genießen. Der Gipfel des Megali Tourla 1934 m liegt direkt vor uns.

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Samstag 20.5

Wir fahren den Stich zurück wieder auf die Hauptpiste. Der Weg wird breiter doch immer wieder mit tiefen Spurrillen und dicken Steinen die umfahren werden wollen. Es geht abwärts. Durch den Ort Kastanitsa und der Tanos Schlucht.

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Nun wollen wir wieder ans Meer nach Agios Andras.

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Unser erster Versuch Brot zu backen ist noch ein bisschen dunkel geworden, wir werden dies noch verfeinern müssen. Aber echt ihr könnt es mir glauben es riecht unglaublich lecker.

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Sonntag 21.5

Frisch gestärkt starten wir durch den Olivenhain zum Fototermin an der Türkenbrücke.

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In Tiros-Sapounakeika kaufen wir noch einige Kleinigkeiten ein und verweilen noch etwas bei Salat und Kaffee. Ihr denkt passt nicht. Oh doch ein leckerer Cappuccino geht immer.

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Die nächste Offroad Tour steht an, der Einstieg entgegen dem Uhrzeigersinn in dem recht engen Dorf ist sehr knapp bemessen und nicht leicht zu finden. Es geht steil über zig Serpentinen eineinhalbspurig nach oben. Schwindelfreiheit wäre nun von Vorteil. MDMOT Ziegenplateau.

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Die Hochebene verzweigt auf leicht lehmigen Grund. Immer wieder kreuzen Schildkröten unsere Fahrbahn und natürlich wie die Strecke schon heißt auch mehrere Ziegenherden. Der Schäfer mit Handy am Ohr hebt den Stock zum Gruße und lässt sich in seinem Tagesgeschäft nicht weiter stören. Ach und auch hier die Hunde die uns Eindringlinge bellend vertreiben.

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Abwärts auf 300 m beginnt der Beton Belag.

Nach der Tour fahren wir über Plaka Pigadi zum Strand von Fogiano mit guter und günstiger Taverne. Von hier aus kann man auf neu gebauter Küstenstraße bis Mitropoli fahren.

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Montag 22.5

Wir wollen nach Kosmos. Natürlich versuchen wir auf unserem Weg größtenteils offroad zu fahren. Hier verläuft die MDOT Strecke Buschtour.

Der Einstieg ist in Pyrgoudi rechts und sofort links hinter dem ersten Haus. Ein Solarfeld befindet sich auf der rechten Seite.

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Es geht über leichten Schotter rechts und links an den Büschen vorbei. Allrad ist nicht erforderlich. Vor Kosmos geht es leicht mit Serpentinen durch einen schönen Kastanien Wald bergauf.

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Der kürzeste Weg ist eine super schöne im Berg verlaufende schmale Küstenstraße nach Mitropoli.

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Dienstag 23.5

Womo Platz 71

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Heute beim Weiterfahren sahen wir von der Hauptstraße auf 300 m Höhe doch einen tollen Strand. Nicht lange überlegt, Navi auf Satellitenansicht gestellt und die Piste gesucht und gefunden. Es ging über Serpentinen steil nach unten. Leider mussten wir ca. 100 m vor dem Strand aufgeben und umkehren. Zum einen waren die Olivenbäume im Weg und zum anderen wären wir wahrscheinlich noch runter gekommen…aber hoch und dann mit Kabine. Naja. Ab hier nur mit Fahrzeugen die unser Freund Timo zur Zeit quält.

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Wir fahren einen Schlenker nach Molei zum Tanken und einkaufen. Dann nach Monemvasia. Hier warten auf uns uralte, schön restaurierte Häuser.

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Es geht heute noch zu dem kleinen Ort Ag. Fokas. Im Womo Buch der Stellplatz Nr. 78 liegt zwischen den Glippen bei einem Friedhof mit kleiner Kapelle.

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Mittwoch 24.05

Heute ist eine Höhlen Besichtigung angesagt. Die Küstenstraße nach Kastania ist kurz vor der Fertigstellung, wir aber müssen zurück über die Passstraße nach Westen. Durchfahren das enge Dörfchen Kriovrissi, dann bis Dermatianika. Unser Navi sagt links und wir landen auf einer engen Piste und kommen etwas unterhalb Mesochori raus. Wo wir uns nochmal verfahren. Klaus schickt mich raus und ist von meinen Einweisungsgesten nicht begeistert. Ich solle erstmal einen Lehrgang belegen. Funkstille. Ich mag auch gar nicht mehr in das Loch „die Höhle“. Nun finden wir wieder auf den rechten Weg. Die geteerte Straße geht nun nach Osten zur Kastania Cave. Dort angekommen heute geschlossen. Besichtigung nur Samstag und Sonntag möglich. Na super. Dann essen wir halt eine Kleinigkeit was die Kombüse hergibt. Nachdem sich der Blutzuckerspiegel wieder normalisiert hat sind die Wogen auch wieder geglättet.

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Also weiter zur Westküste nach Paleokastro. Womo Platz 83. Hier ein Mobil und ein PKW dies ist eindeutig für uns schon überfüllt. Da fahren wir lieber die Erdpiste noch etwas weiter zu einem ruhigen sehr schönen Strand.

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Donnerstag 25.6

Wir genießen hier noch ein paar Stunden und fahren mit der Hoffnung einen schönen Cappuccino und Stellplatz zu finden, ins Fischerdörfchen Prof. Ilias. Das Dorf ist menschenleer und der Stellplatz sagt uns nicht zu.

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Weiter nach Osten kommen dann doch noch recht nette Sandbuchten. Leider mit Campingverbot, beschließen daher den Womo Platz 83 nochmals anzufahren und siehe da… diesmal ist der Platz unter den Bäumen nicht besetzt. Es ist heute recht windig und da wir noch grillen wollen müssen wir ein bisschen mit einem Tuch improvisieren. Ein kleiner Weg führt zum Agia Paraskevi Kirchlein und lädt uns zum Abendspaziergang ein.

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Freitag 25.05

Heute steht eine Küstenwanderung auf unserem Plan. Also wieder nach Süden ca. 500 m vor Prof. Ilias biegt links eine Schotterpiste Wegweiser Ag. Marina. Wir fahren so weit dies möglich ist und suchen uns eine Parkmöglichkeit am Wegrand. Der Wanderweg führt unmittelbar an der Küste entlang zum Kirchlein Agia Irini.

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Nahe des Ausgangspunktes befindet sich auch ein Teil des Geoparks und der versteinerte Wald.

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Da wir nun das Cap Melea zur Genüge abgegrast haben, beschließen wir auf die Insel Elafonisos überzusetzen. Die Fährfahrt ist nur ein Hopser und dauert gerade mal 10 Min.

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Wir fahren an den Tavernen vorbei bis zu einen Parkplatz vor der Kapelle. Hier lässt es sich bestimmt gut übernachten. Es soll zwar Campingverbot auf der Insel sein, aber Schilder haben wir nicht gesehen. Da wir aber kein Tisch und Stuhl rausstellen, schaut auch die Polizei nur kurz vorbei ohne uns anzusprechen. Wir schlendern an der kleinen Promonade entlang, kommen aber gar nicht weit. Weil die Wirtin des von uns gewählten Restaurants gar so freundlich ist, lassen wir uns schnell bequatschen.

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Wir haben sehr gut gegessen und wurden super freundlich bedient.

Samstag 27.05

Wir umfahren die Insel. Auch das ist mit einem Hops getan. Biegen zum Camping Simons ein und suchen uns eine angenehme Stelle. Da noch nicht so viel los ist…ist die Auswahl groß. Dies ist zu den Hauptreisezeiten bestimmt anders.

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Gegen Abend kommen auch Martin, Simona, Luca und Hund Raki auf der Insel an. Es ist schön mit ihnen zu „fachsimpeln“, wenn auch der arme Martin uns alles übersetzen muss. Besonders interessant sind seine Erzählungen über seine Firma und den Zusammenhängen bei der Gewinnung von Essenzen. Chapeau Martin. Nicht zu vergessen der kleine Wildfang. Ich glaube Luca war ständig auf der Suche was er anstellen kann.

Sonntag 28.5

Wir laufen der Straße entlang zum Nachbarstrand. Genießen einen leckeren Hausbrand. Wollen noch weiter bis ja… uns Blitz und Donner zurück ins Café treibt.

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Mal ehrlich…noch nie waren wir an so einem tollen Strand und dann ist das Wetter alles andere als Badewetter. 🙁

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Am Abend holen wir uns noch eine Pizza von dem Restorant auf dem Campingplatz. Riesengroß und ertränkt in billigem Käse. Es folgt…nicht kaufen.

Montag 29.05

Nun heißt es wir fahren runter…von dem Campingplatz…von der Insel. Der Küste entlang, ab jetzt Richtung Norden. Unser heutiges Ziel ist der Ort Karavostasi. Wir übernachten an der Taverne O. Kosos aber vorher steht noch eine kleine Wanderung an.

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Dienstag 30.05

Wir wollen zum Dünenstrand, dies sollte genau unser Geschmack sein. Zu den „Schildbacks“ große Wasserschildkröten, wie ein Holländer uns erzählt hat. Kurzes Sandspiel mit dem Navara. Aber das Auto kommt nicht auf die Düne. Also was hat Klaus-Reiner erzählt. Luft ablassen und immer in der Festgefahrenen Spur bleiben. Dann mal los… nochmals probieren und Schwupp wir stehen drauf. 🙂

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Mittwoch 31.5

Genießen erstmal noch unseren schönen Platz und starten später nach Gythio. Wir wollen aber nicht vergessen zu erwähnen, dass es noch immer wenn auch wenige wilde Mülldeponien gibt. Aber auch hier haben die Griechen sich sehr verbessert.

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Nun wollen wir auf Empfehlung von Cordula, einer Freundin, das Restaurant „Saga“ aufsuchen. Toller Tipp…von allem ein bisschen mehr. Damast Tischdecke und Stoffservierten…die Oliven im Tellerchen…die Tomaten geschält…der Wein wurde uns nachgeschenkt…und die Hauptsache der Fisch… super frisch und lecker. Nochmals Danke dafür. http://sagapension.gr/en/saga-restaurant/

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Wir sind danach am Hafen stehen geblieben, da wir das Geplapper und Getucker als Kontrast so sehr mögen.

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Donnerstag 01.06

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Wolfgang, ein Freund, hat uns den Platz mit Blick auf das Schiffsfrack empfohlen. Zum Frühstück sind wir dahin zurück gefahren. Danke, echt super die Kulisse.

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Weiter geht’s über Sparti nach Paroni um eine Rundwanderung durch die Langadiotissa Schlucht zu machen. Rother Wanderführer Nr. 15

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Wir fahren nun ein großes Stück Richtung Patras und steuern geradewegs an den Stand den uns Martin und Simona empfohlen haben. Es war nicht leicht diesen zu finden, aber das Suchen hat sich gelohnt. Man sollte auch den einen oder anderen Tipp nicht zu breit treten und deshalb halten wir uns hier bedeckt.

Freitag den 2.06

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Für Klaus heißt es jetzt…game on…Luft aus dem Reifen und Spaß haben. Am Abend kein Lagerfeuer sondern fluchtartig ins Womo wegen Massen von Mücken. Nachdem am Samstagmorgen die Luft wieder frei von den stechenden Blagen ist stehen wir früh auf. Klaus macht halt am Morgen sein Feuer, weil das Brennholz fast 3 Wochen an den Sandblechen hing und ich back nochmal Brot damit die ganze Glut nicht umsonst ist. Dies ist aber nun perfekt geworden.

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Samstag 3.06

Nun kommt nicht mehr viel…wir können uns echt schwer von dem Strand…dem Land und den so gastfreundlichen Leuten trennen. Aber es ist so weit die Fähre ruft.

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Provence und Wallis 2014

19.09.14

Brentzwil

Ruhiger Übernachtungsplatz trotz das er nahe der Straße liegt, mit Blick in zwei Täler.

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20.09.14

Schwarzer Trüffel direkt aus dem Landgut « Domaine de Bramarel“

http://www.ayme-truffe.com/de

Wir treffen uns mit Klaus-Rainer, Monika und Bigs auf dem kostenlosen Stellplatz des Landgutes.

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Vaison-la-ronaine

Brücke über den Fluss Ouveze

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Mont Ventoux 1900m

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22.09.14

Lac de Monieux

Stellplatz nahe Sault unter alten Weiden und nahe eines kleinen Sees.

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Nesque Schlucht

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23.09.14

Roussillon mit seinen berühmten Ockerfelsen darf sich als eins der schönsten Dörfer Frankreichs nennen. Auf jedenfall sehenswert.

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Zwischenstopp auf dem privatem Wohnmobil Stellplatz der Vereinigung France-Passion, an der Ölmühle Moulin Olversion. An der man sich mit Olivenöl versorgen kann. Leider war der Laden bei unserem Aufenthalt geschlossen.

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24.09.14

Camping Soleil – Escarron de Verdon, Schattenplatz in der “oberen Etage” und  Monis erste (und wahrscheinlich letzte) Auster.

Bild

Yachthafen von Esparron de Verdon

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Wanderung durch die Basses Georges du Verdon bei Quinson

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25.09.14

Camping Naturelle – Nudistenplatz, große Wiese

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26.09.14

Lac de Ste. Croix

Blick auf Bauduene

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Offroad Verbindung über Bounas von Bauduen kommend nach Les Salles zwischen der D49 und D957

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Highlighd  Grand Canyon du Verdon

Die Mutter aller Schluchten

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Am Ortseingang, auf dem offiziellem Stellplatz in Trigance, wurde es dann aber voll und zu laut.

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Also…wieder ein paar hundert Meter zurück… links in eine Schotterpiste und wir fanden diesen sehr schönen… am Hang mit tollem Blick auf den kleinen Ort und mit der angestrahlter Burg liegenden Übernachtungsplatz.

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27.09.14

Schöner Platz am Stausee Serre Poncon direkt am Wasser – Showeinlage vom Iveco beim Durchqueren einer matschigen Rinne.

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28.09.14

Les Demoiselles Coiffees

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Heute wollen wir die im MDMOT Buch Seealpen/Embrun mit Berg und Tal S 41 a und b beschriebe 40 km lange und bis auf 1800 m führende Offroad Tour fahren.

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Am Endpunkt angekommen entdeckten wir an unserem Rahmen ein Riss

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Eigentlich wollten wir hier oben auf der wunderschönen Alm übernachten. Wir entschieden uns aber heute noch, nachdem wir den Wassertank abgelassen hatten und alle schweren Teile nach vorne ins Führerhaus verstaut hatten, wieder langsam ins Tal abzufahren. Am Abend im ersten Dorf angekommen in dem sich sogar eine kleine KFZ Werkstatt befand, stellten wir uns nicht weit entfernt auf eine Wiese und übernachteten erst einmal.

Als wir morgens dann dem überaus freundlichen Werkstattmeister unser Leid vorgetragen hatten, sagte dieser wir hätten dreimal Glück,

erstens er kann Deutsch,

zweitens er kann schweißen und

drittens er hat Zeit.

Wir atmen auf und satteln die Kabine ab, dass der Riss geschweißt und der Rahmen verstärkt werden kann. Sind begeistert mit welcher Sorgfalt der Chef selbst die Angelegenheit übernimmt und uns einen fairen Preis nennt. Wir bedanken uns sehr und überreichen noch eine Flasche hessischen Apfelwein.

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29.09.14  Camping Embrun

Verabschiedung von Klaus Rainer, Monika und Bix. Es war wieder einmal sehr schön mit Euch, macht es gut bis zum nächsten mal.

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30.09.14

Heute fuhren wir vorsichtig weiter in die Schweiz ins Wallis und hoffen das unser Rahmen hält. Unser L200 bekam bis auf weiteres Offroad Verbot

Protestantische Kirche in Martigny bei Nacht

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01.10.14

Pyramiden von Euseigne

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Val d’Heremence und Val d‘ Herens

mit seinen Uralten Holzhäusern

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Val Arolla

Wanderung zum Lac Bleu

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Wohnmobil Stell und Picknickplatz Lac Souterrain de Saint Leonard

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02.10.17

Späktakuläre Höhlenbesichtigung mit dem Boot auf dem 300 Meter langen unterirdischem See.

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UNESCO Weltnaturerbe    Natur und Kultur im Lötschental

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02.10.14

Fafleralm

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Heimfahrt mit dem Autoverladezug Kandersteg – Goppenstein

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Route

 

 

Nord Italien 2016

16.09.16

Es ist Freitag und wir müssen noch zur Arbeit. Starten daher erst um 17.00 Uhr. Wir kommen bis zum Starnberger See. Übernachten auf einem ruhigem Waldparkplatz.

17.09.16

Nach dem Frühstück geht’s ins Pfitschertal. Dort treffen wir uns mit Klaus-Rainer, Monika und Kalli, einen 11 Monate junger Belgischer Schäferhund. Da sich unsere beiden Rüden das erste mal sehen. Haben wir eine große Wiese zum beschnüffeln ausgewählt.

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Nach großem Hallo, speisen wir in der nahe gelegenen Pizzeria. Es gab nur Pizzen auf der Karte. Die waren aber vorzüglich.

18.09.16

Wir fahren gemeinsam über das Penser Joch. Das mit seiner Höhe von 2214 m, sehr frisch und windig daher kommt. Wir wollen nicht mal anhalten.

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Im Tal machen wir dann Mittags-Pause, bei Forelle mit Kartoffelsalat. Es ist Sonntag 14.00 Uhr und in der Klotze dreht die Formel 1 seine Runden. Der Empfang unserer alten Schüssel ist respektabel und wir können das spannende Rennen verfolgen.

Wir fahren weiter zu unserem heutigem Ziel. Der Montiggler See. Am unterem Parkplatz kann man kostenlos Übernachten. Dort sind auch schon recht viele Mobile. Nicht ganz unser Geschmack. Also schauen wir uns noch den Oberen Platz an. Hier darf man zwar Übernachten aber nicht Campen. Der sagt uns trotz geringer Parkgebühr besser zu. Es ist eine ruhige Nacht und nach dem Frühstück schaut der freundliche Wärter dann doch mal vorbei. Er weißt uns darauf hin, unseren Tisch und Stühle wegzuräumen.

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19.09.16

Wir fahren über den Mendel-Pass nach Fondo. Vorbei am Lago Smeraldo. Noch ca. 1500 m weiter, zu einem Wanderparkplatz. Hier finden wir eine Liegewiese mit Tisch und Bänken vor und was will man mehr…natürlich mit Grillstelle.

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Von hier starten wir eine kleine Wanderung. Unser Wanderführer sagt. Hinter der Steinbrücke ist ein Canyon. Stimmt. Ohne Beschreibung hätten wir diesen doch fast nicht gesehen. Er ist nicht groß und doch scheint er sehr, sehr tief zu sein. Wir gehen weiter bis zum Pont Neven. Dann gleicher Weg zurück.

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Beim abendlichem grillen mit anschließendem Lagerfeuer, beenden wir den Tag.

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20.09.16

Heute trennen wir uns für einen Tag von unseren Freuden. Sie wollen in den Baumarkt. Diverse Ketten und Ösen kaufen. Da Kalli es super findet, sich durch das ständige zerbeißen der Leinen, mehr Freiheiten zu verschaffen. 🙂 So ein toller junger Rüpel.

Wir wollen ins Val di rabbi. Am Ende des Tals gibt es einen Stellplatz. Der durch seine Lage inmitten der Berge beeindruckt. Bei soviel Natur kann man durchatmen und ja sogar dem röhrendem Hirsch in der Nacht begeistert zuhören.

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Wir starten eine Wanderung, laufen bis zur ersten Alm. Genießen Bier, Speck und Käse.

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21.09.16

Wir starten ins Val di tovel. Wollen den dortigen lago umwandern. Das Wetter ist mäßig und trotzdem besticht der See mit einem herrlichem Farbenspiel. Wie erst würde er bei Sonnenschein erstrahlen.

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Die Gaststätte liegt herrlich am See und lädt zum verweilen ein. Ich habe mir einen Salat bestellt. Dieser kommt und ist ein wahres Rohkost Wunder. Essig und Oel sind extra, zum selbst anmachen. Mir will es nicht gelingen, mehr als ….Rohkost…. daraus zu machen. Naja.

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Weiter Richtung Süden zum Campingplatz lagai di  lamar in monte terlago. Dort wartet Kalli mit seinen beiden Herrchen schon auf uns. Wo wir das wiedersehen im Restorant mit Sekt Empfang feiern. Klaus und ich haben den Geschmack der Italienischen Pizzen lieben gelernt und teilen uns eine.

22.09.16

Wir fahren über Trento, Borgo, Castello Tesino zum Parco la Cascatella. Heute wollen wir die alte Süd Rampe des Passo Brocon mit unserem Nissan bezwingen. Die Verbindung diente früher als Militärstraße, verläuft größtenteils im Wald und ist grob geschottert. Die Anfahrt zum Einstieg geht über Lamon und San Donato, durch enge Ortschaften. Zu beachten ist, dass die Straße nach San Donato, an bestimmten Uhrzeiten, wegen des Busverkehrs, gesperrt ist. Vorbei an einem Felsüberhang, der mit einem gespantem Netz uns vor Steinschlägen sichern soll.

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Wir stoßen am Ende auf Holzfäller, die ihr schweres Gerät für uns zur Seite räumen. Danke dafür.

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Nord Italien 2016 (125c)P Brocon

Wir fahren wieder Richtung Castello Tesino zum Picknickplatz am cascatella. Dies ist ein groß angelegter Park mit Wasserfall und vielen Feuerstellen. Jetzt, Ende September, ist das Kassenhäuschen nicht mehr besetzt. Die Grillplätze und sogar die neu gebaute Toilettenanlage, kann man trotzdem nutzen.

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23.09.16

Es ist frisch. Klaus und ich beschließen, da das Meer nur ca. 140 km entfernt ist. Dort die Sonne und Wärme zu genießen. Klaus-Rainer und Monika wollen nach Österreich. Auf Wiedersehen. Es war schön mit Euch, wenn es Passt und ihr wollt. Jederzeit wieder. 🙂

Wir Tümpeln nun von Caorle Richtung Venedig. Wollen den Richtigen Platz nicht finden. Die Wohnmobil Stellplätze die wir anfahren, sind es nicht Wert darüber zu berichten. Wir entscheiden, es mit einem Camping Platz zu versuchen und werden fündig. Da uns ein Platz am Meer zugesagt wurde und Hunde Willkommen sind, fahren wir hinein. Das Meer, ja wir können es hören aber wegen der Dünen nicht sehen.

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Wir haben das Gefühl wir stehen hier unter den vielen Mobilen mit Animation, Schwimmpark, Restaurants und Einkaufsstraße, verkehrt.

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24 und 25.09.16

Wir sind immer noch am Wasser. Nach anfänglichen Entsetzen, haben wir uns akklimatisiert. Haben schöne Seiten gesehen und sind geblieben. Lag bestimmt daran, dass wir vorher im Gebirge, in der Natur und Einsamkeit waren. Die Menschenmenge hat uns fast erschlagen. Nun genießen wir. Camping Marina du Venezia.

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26.09.16

Genug gerastet, wir wollen wieder los. Bezahlen für den dreitägigem Aufenthalt, inkl. Mobil, zwei Personen und Hund 63.00 Euro.  Es geht langsam Richtung Norden. Da kommt ein Tipp von Rudi gerade recht…schaut mal ob ihr die Panoramica delle Vette findet. Wir finden, fragen nochmal nach…ist es die Monte Crostis…bekommen das ok. Dann mal hin.

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An dieser Stelle möchte ich ein paar tolle Bilder von Matteo aus Wien einschieben. Er ist die Panoramica delle Vette Tour, zur gleichen Zeit mit seinem Amarok gefahren und stellt uns seine Aufnahmen zur Verfügung. Er hat diese aus großer Entfernung, von uns gemacht.

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Danke Matteo und weiterhin gute Fahrt.

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Nord Italien 2016 (238a)M Crostis

Die Panoramica delle Vette gehört zu den schönsten Panoramstraßen in den Ostalpen. Es geht zunächst in vielen Kehren bergauf. Die im oberem Teil unbefestigte Strecke, ist aber nicht allzu schwierig. Besticht mit einer tollen Aussicht.
Man erreicht auf knapp 2000 m den höchsten Punkt der Panoramastraße. Die Strecke führt anschließend wieder in vielen Kehren, auf befestigtem Grund, bergab.

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Wir fahren nach Österreich und finden am Flussufer einen ruhigen Übernachtungsplatz. Ein Bauer kommt vorbei und erzählt Klaus von seinen Kühen und der Sommerweide, hoch auf der Alm. 🙂

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Was hatte der nette Bauer erzählt…da war doch die Fahrt zur Alm. Gedacht, gesagt, getan.

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Herrlich die Anfahrt über Schotter. Die vielen Kehren. Eigentlich keine Herausforderung für Klaus und unseren Nissan. Wenn da nicht der ach so freie Blick ins Tal wäre.

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Oben bei der Alm angekommen, erzählt uns die Wirtin…wir können dort oder dahin…2. 4. oder mehr Stunden wandern…wir gehen mal los. Wird nur ne kleine Runde, aber immer nach oben. An einer Bank rasten und ruhen wir. Herrlich die Luft. Super der Ausblick. Wir genießen das Kaiser Wetter.

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Nun wollen wir in der Alm auch einkehren. Wurde uns doch ein gutes Mal versprochen. Was soll ich sagen. Entweder ist es die Luft, was das Essen so schmackhaft macht. Oder sind es doch die Kochkünste der Wirtin. Jedenfalls wird ihre nette Art und das Essen, uns in bester Erinnerung bleiben.

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Nun geht es wieder abwärts. Die selbe Strecke zurück.

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Wir fahren bis Nürnberg. Übernachten nahe des Camping Großhandels Fritz Berger.

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Nach dem Frühstück, schauen wir im Laden rein. Wollen wir dies oder das. Na, es werden nur Kleinigkeiten. Es geht weiter Richtung Norden. Fahren bis Rathnaw und übernachten an der Havel. Heute bekommt unser Nissan von der Firma Daktec, ein neues Face verpasst. Für uns heißt es. Warten.

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Bodo und Claudia kommen mit ihren beiden Golden Retriever Hündinnen. Wir wollen gemeinsam an der Havel ein paar schöne Stunden verbringen. Das heißt, Fleisch für den Grill besorgen. Bier einschenken und Feuer anmachen. Gut das Bodo den passenden Biwak Platz schon ausfindig gemacht hat.

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Gemeinsam fahren wir auf einen Campingplatz.

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Es regnet. Bauen ab. Räumen zusammen. Verabschieden. Unsere Zeit ist zu Ende. Für die vier im Bremach, wünschen wir noch viel Spaß und lasst uns wissen, wohin es Euch noch treibt.

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Wir fahren bis Homberg Efze. Besichtigen die Altstadt. Übernachten ein letztes Mal im Womo, bevor wir am Sonntag gegen Mittag wieder zu Hause sind.

 

 

Marokko erster Versuch

Wir fanden im Internet einen sehr vielversprechenden Veranstalter für geführte Marokko Touren. Der sich echt die Mühe machte, die mitfahrende Teams nach gemeinsamen Interessen auszuwählen.

http://www.daily-adventure.de/index.html

Das daraufhin veranstaltete Vortreffen fand dann ganz in Familiärer privater Umgebung bei Heinz und Gerdi statt.

Alle waren so nett.

Wir buchten, planten und packten…..doch leider musste Klaus ganz unerwartet und kurzfristig wegen einer Lungenembolie ins Krankenhaus.

Wir waren unendlich traurig, dass wir nun nicht mitfahren konnten. Aber letztendlich ist die Gesundheit ein ganz besonderes Gut. Mit der Gewissheit, dass bei seiner Erkrankung, es vielleicht nicht so ausgegangen wären. Wenn wir schon in Marokko gewesen wären. Lies uns besser mit der verpassten Reise abschließen.

http://www.daily-adventure.de/fotos/marokko_2011/index.html

 

 

Nissan Navara

Seit Januar 2015

Turbo Diesel ; Leistung 190 PS ; Hubraum 2,5 Liter ; Zul. Ges. Gewicht 3470 kg

 

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Die Firma Storkan hat die Vorbereitung und Umbauten exzellent ausgeführt.

Rahmenverstärkung, Auflastung auf 3470 kg, Zweikreis Luftfederanlage, Unterbodenschutz und Holraumwachs, Umbereifung auf BF Goodrich AT 265 / 65 R 17, Felgentausch auf OZ Sahara 6 mit höherer Traglast. Umbau des Wechselrahmen von Doppel Kabine L 200 auf Nissan King Cab.

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Anpassung der Wechselvorrichtung für die Kabine

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Umbau am Einstieg der Kabine

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Umbau Rücksitz

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September 2015 Das anbringen des Snorkels

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März 2016 Höherlegung von der Firma Michaelis

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September 2016 Facelift…Metallstoßstange mit Unterfahrschutz von der Firma Daktec

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Sardinien 2012

Sardinien wir kommen.

Mit zwei Teams, bestehend aus:

Dem Bremach mit Bodo & Claudia, ihren beiden Hunden Chocolate & Aymeeh.

Und unserem L 200 mit Bimobil Kabine mit Klaus & Moni.

Wir fahren der Sonne entgegen und haben so jeder seine Wünsche, die er hier erfüllt haben möchte. Aber gemeinsam wollen wir so richtig ins Gelände. Klaus hat sich dafür einige besondere GPX Tracks auf sein Navi gespeichert. Zuerst geht es auf die Fähre von Livorno nach Olbia.

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Wir haben die Nacht auf einem Sessel geschlafen. Naja mehr oder weniger. Am morgen angekommen, sind wir auf die im Norden liegende Halbinsel Capo Testa gefahren. Wo wir eine kleinere Wanderung durch die zauberhaften Granitfelsenlandschaft unternommen haben.

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Eine richtige Planung ist alles….

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01.04.12   Am Lago del Coghinas

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Weiterfahrt Richtung Osten und Bodos Navi biegt wie so oft von der Hauptstraße ab…immer die Optimalste Route… mitten durch die engsten Gassen.

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Dies war die Einfahrt zu unserer ersten Offroad Strecke.

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Beim verlassen der Schotterstrecke, fuhren wir an sehr überraschten Park-Rangers vorbei und stellten fest:  Wir waren mitten durch den National Park gefahren.

02.04.12   Übernachtungsplatz am schönen Strand von Marina di Orosei

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Auf dem Weg zur Karst Schlucht, ergab sich schnell noch eine kleine Offroad Einlage.

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03.04.12   Die spektakuläre Gorropu-Schlucht mit ihren über 300 m hohen Felswänden, gehört sie zu den tiefsten ihrer Art in Europa.

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Unser nächstes Ziel war das früher berüchtigte Banditennest Orgosolo mit seinen bekannten Hausmalereien.

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Aussichtspunkt mit Blick auf die vom Meer umgebener Felsnadel Petra Longa

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Einfahrt in eine der schönsten Schluchten. IMG_5660

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Echt… es war umwerfend. Einsam und nur von der Natur umgeben.

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05.04.12   Im ausgetrocknetem Flussbett haben wir dann übernachtet.

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Badestrand Gala Sisine

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06.04.12   Badeplatz Capo Ferrato. Leider mit Wohnmobil verboten Schild. Es kam auch prompt am Abend die Polizei. Die uns durch die Überredungskünste von Klaus, „one night stand“ übernachten lies.

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Ups. Man sollte nicht überall ein Parkplatz suchen. Es könnte sich unter dem Gras ein Loch befinden. Was unser alte L 200 so alles mitmacht.

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Ohne Schaden konnten wir weiter zu den Ausgrabungen von Nora am Capo di Pula fahren. Auf dem Parkplatz standen unzählige Palmen.

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Eine schlecht Wetterfront hat sich mit viel Wind angekündigt.

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07.04.12   Wir versuchen uns zwischen den Büschen zu schützen.

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Capo Malfatano

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08.04.12   Portu Banda

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Offroad Strecke bei Casargiu. Länge ca. 20 km. Wir folgen dem Fluss Rio Irvi, den wir mehrfach furten.

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Es war dann doch etwas zu eng, deshalb die Säge.

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Auch ging es nur sehr langsam voran. Aber am Ende wurden wir mit einem tollen Übernachtungsplatz belohnt.   09.04.12 IMG_5944

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Wanderung an den großen Dünen der Costa Verde.

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12.04.2012 Müde vom fahren, steuerten wir schon am frühen Nachmittag, den einzigen von uns auf Sardinien angefahrenen, Camper Area Maragnani an. Wir besetzen den 20 m oberhalb des Strandes gelegenen aussichtsreichen Stellplatz und lassen den Tag bis spät in die Nacht feucht fröhlich ausklingen.

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Es regnete und wir suchen 1000 Jahre alte Olivenbäume. Die wir nicht fanden…Schade. Dies war dann auch schon das Ende eines mit sehr schönen off road Strecken verbundenen, harmonischem und Stress freien Urlaubes.

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Türkei 2015

Wir hatten uns für die Fahrt über Italien, Fähre und Griechenland entschieden. Nicht, dass man viel an Kilometern sparen könnte, aber es erschien uns als die entspanntere  Anreise.

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Noch in Griechenland trafen wir uns mit Bodo, Claudia und ihren beiden Golden Retriever Hunden. Gemeinsam bewältigen wir die Herausforderung der Einreise, mit all den dazugehörigen Dokumenten, zu erledigen.

Gleich nach der Grenze wechseln wir unsere Sim Karten für die Handys. Wir haben mit dem Türkischen Anbieter Ay yildiz sehr gute Erfahrungen beim telefonieren und surfen, durch gutes Preis- Leistungs- Angebot und auch einer recht guten Verbindung, gemacht.

In Kesan hatten wir die Möglichkeit genutzt uns mit der Türkischen Lira auszustatten. Hier sollte man auch, wenn man es möchte, sich etwas Bier oder Wein besorgen. Denn nicht überall werden alkoholische Getränke angeboten.

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Wir suchten nun einen ruhigen Schlafplatz auf und genossen den Sonnenuntergang.

Nutzen die Fähre von Eceabat und fuhren Richtung Izmir.

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Das sagenumworbene Troja mit dem begehbarem Holzpferd war angesichts der wenigen Ruinen etwas enttäuschend.

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Wir fanden einen ruhigen Übernachtungsplatz ca. 3 km hinter Korubasi.

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Setzten die Fahrt fort und bei einen Brunnen nutzen wir die Gelegenheit unseren Frischwassertank aufzufüllen.

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Bevor wir am Wohnmobil Stellplatz Bademli durch einen Olivenhain hinunter zum Strand fuhren, holten wir uns erst am Hotel die Erlaubnis ein, um hier übernachten zu können. Da uns eine Polizeieskorte auf zwei Motorrädern begleitete. Wurde uns dies für eine Nacht sofort erteil. Hier mussten wir zuerst den herumliegenden Müll zur Seite räumen. Zwei große Säcke….erst danach kam die Kamera zum Schuss. Um den doch recht schönen Platz zu würdigen.

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Der Reiseführer informierte uns, dass Izmir die dritt größte Stadt in der Türkei ist. Beim Durchfahren machte diese auf uns den Eindruck, dass mit der Zeit sehr viele kleine Dörfer zu einer großen Stadt zusammen gewachsen sind. Da wir Großstädte gerne umfahren und dies hier leider nicht möglich war. Waren wir unseren Navis dankbar, dass sie uns nach dem einen oder anderen falschem Abbiegen, immer wieder auf den rechten Weg gebracht hatten.

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Die Ruinen von Ephesos haben uns echt überwältigt. Obwohl wir uns im Vorfeld nicht mit den Ausgrabungen beschäftigt hatten, konnte der Sprachguide, der am Eingang erhältlich ist, uns für heute genug Kultur vermittelt.

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Auch ein schöner Stell und Badeplatz war ca. 5 km nach Didimar. Mit unseren Allrad Fahrzeugen war der leicht sandige Weg keine Herausforderung. Hier fanden wir eine große Weite und viel Ruhe vor.

Wir fuhren weiter zum Bafa See, wo wir auf dem Stellplatz nahe Zeybek übernachteten. Im angrenzendem Restaurant ist eine kleine Gebühr zu entrichten. Bis auf zwei Toiletten sind keine weiteren Annehmlichkeiten vorhanden. Was man aber bei einem so schönem Ausblick nicht vermisst.

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Dies war nun wirklich ein kleiner Geheimtipp. Den Wohnmobil Stellplatz Patara Gelemis. Eher ein Parkplatz mit viel Aussicht. Der wurde nur von Ortskundigen angefahren. Wir konnten einen phantastischen Blick über den Sanddünnen genießen. Spät Abends machte dann auch noch die Polizei ihre Kontrollfahrt und vermittelte uns damit ein sicheres Gefühl. Klaus vermerkte drei Sterne. Das hat dieser Platz echt verdient.

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Wir parkten am Hafen von Kas und besichtigten den alten Ortskern. Der mit seinen kleinen Gassen, schön restaurierten Häusern und vielen Verkaufsständen, einen tollen Charme vermittelt. An den Restaurants standen Ansprecher die uns überzeugen wollten, dass es nur hier ein gutes Essen gäbe. Nun wir Liesen uns darauf ein und waren nicht enttäuscht. Und weil es dazu gehört beendeten wir dies noch mit einem Tee. Der uns aber geschmacklich nicht ganz zusagte. Wir outen uns…Kaffeetrinker halt.

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Wir besichtigten die Flammen von Yamatas. Das an mehreren Stellen entweichende Gas entzündet sich wohl an der Luft und lies schon in früheren Jahren viel Raum für Legenden. Wir planten diese Besichtigung am späten Abend ein. So dass wir noch im hellen den leichten Aufstieg machen konnten.  Zurück half uns dann die mitgebrachte Taschenlampe den Abstieg zu erleichtern. Bei dem uns immer mehr Gäste mit Picknick Gepäck und guter Laune entgegen kamen.

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Wir waren in Ortahisar auf dem Kaya Campingplatz. Der nicht nur mit seiner umwerfenden Aussicht besticht. Sondern wurde auch gleich bei der Anmeldung uns eine Ware Flut an Information zu Besichtigungen und Wanderungen in der Gegend durch den Campingwart vermittelt. Auch konnten wir hier, schon für den nächsten Tag eine Ballonfahrt buchen.

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Ich war skeptisch. Ballon fahren und dies auch noch im Ausland. Aber echt die hatten es drauf. Fahren ja nicht nur ab und an…sondern täglich.  Claudia und ich haben uns dem völlig durchgeplantem Spektakel ergeben. Und was soll ich sagen… Fantastisch.

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Göreme Open Air Museum

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Hunde zum Anfassen. Dies schien für viele türkische und asiatische Jugendliche eine Herausforderung gewesen zu sein.

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Nach Kappadokien hatten sich unsere Freunde, die noch tiefer ins Landesinnere gereist waren, von uns verabschiedet. Uns lockte die Schwarzmeerküste. Dass mit seinem großen Wäldern, ein ganz eigenes Klima verströmt.

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Safranbolu ist ein kleines Städtchen, dass seit 1994 auch UNESCO Weltkulturerbe ist. Hat auch bis heute noch echte Handwerksbetriebe.

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Bucht hinter Bagirkanli. Wir standen oberhalb der Klippen und hatten eine Wahnsinns Aussicht.

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Wir überquerten die Brücke über den Bosporus. Zurück in den Europäischen Teil der Türkei.

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Mit viel Glück hatten wir die Richtige Fahrspur erwischt. Denn bei diesem Verkehr wäre ein Spurwechsel schlecht möglich gewesen.

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Wir waren über 4000 km innerhalb der Türkei gefahren und hatten doch nur ein Bruchteil davon gesehen.

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Zum Abschluss fuhren wir in Griechenland nochmals ans Meer. Baden und Relaxen war angesagt. Bevor es wieder nach Hause ging und wir von der schönen Zeit, die wir in der Türkei mit unseren guten Freunden verbringen durften, nur noch erzählen dürfen.

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Es ist festgehalten, dass Klaus mit einer dicken Zigarre den gelungenen Umbau der Kombination zwischen Bimobil Kabine und Nissan Navara feierte. Die Feuertaufe hatte unser Wohnmobil mit Bravour gemeistert.

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