Balkanreise 2022

!!! Bericht befindet sich in Bearbeitung

Donnerstag 25.08

Den Eierlikör angesetzt, das Wasser abgestellt, den Gefrierschrank abgetaut.  Alles ist für eine lange Reise vorbereitet.

Auf vielfachen Wunsch schreib ich hier mein Eierlikör Rezept auf:

6 Eigelb, 250 g Puderzucker, 125 ml Sahne, und 250 ml Doppelkorn.

Alle Zutaten in einen Topf, vorsichtig auf 70 Grad erhitzen und dabei mit dem Schneebesen kräftig rühren. Am besten schmeckt er in den kleinen Essbaren Waffel-Becher mit Schokolade.

Wir starten und kommen bis München, wo uns Bekannte zum Grillen eingeladen haben. Vielen lieben Dank, Angelika und Joe.

Freitag 26.8

Jochalm im Gailtal

Auf Schotter schrauben wir uns Kehre um Kehre, durch dichten Wald nach oben. Die Alm liegt auf einem großem Plateau und hat einen fantastischen Blick auf Nassfeld Austria, Monte Zermula Italien und Triglav Slowenien.

Auch Kühe, Zieglein und Hühner wirken zufrieden.

Hier oben wird der Kärntner Käse noch selbst gemacht. Der Hüttenchef und seine helfenden Hände sind super freundlich. Auf Nachfrage dürfen wir über Nacht parken. Die Bretteljause mit frischer Buttermilch, sehr zu empfehlen.

Samstag 27.08

Weiter Richtung Süden wollen wir schon Mal Meeresbrise schnuppern.

Izola Slowenien

Sonntag 28.08

Heute fahren wir mit unseren E-Beiks ein Teilstück des Bahntrassenradweg Parenzana.

Dieser geht vorbei an den Salinen von Secovlje und über die Kroatische Grenze.

Der Wege ist gut zu fahren, war aber wegen fehlender Beschilderung nicht immer leicht zu finden.

Zurück am Wohnmobil fahren wir nochmals über die Grenze. Finden einen Idyllisch gelegenen kleinen Camping Platz.

Eco gecko Triban

32 Euro pro Nacht

inkl Elektro, Toilette und Dusche

Außenküche und Grillstation

Werden freundlich begrüßt und eingewiesen.

Montag 29.08

Heute fahren wir nochmals ein Teilstück des Radwegs.

Der nun in Istrien mit Mega Aussichten Punktet. Leider ist hier der Weg grob geschottert und oftmals nur das alte Gleisbett. Das hat mit einem Radweg nicht viel gemein und ist schon eine Herausforderung, die wir uns gerne gestellt haben. Aber seht selbst auf den Bildern, dies ist es Wert gewesen.

In Livade, der Trüffel Hochburg Shop Zinkante, haben wir uns mit allerlei Köstlichkeiten eingedeckt.

Dienstag 30.08

Heute erster Teil der Kroatien adventoure Tour. Der Einstieg bei Permani ist schnell gefunden. Die Piste teils geteert, ab Lisak geschottert und immer wieder anspruchsvolle Passagen. Komplett bewaldet und oft direkt an der Slowenischen Grenze entlang. Die Spannung steigt. Wir fahren einer Lichtung entgegen und erblicken eine Weide mit grasenden Pferden. Können bis zum Meer, nach Opatija und Rijeka und zur Insel Cress sehen. Wir haben unser Nachtlager erreicht.

Mittwoch 31.08

Autocamp

Navis

Tribanj Kozjaca

36,- €

ohne Strom

Donnerstag 1.09

Es regnet. Wir fahren eine Offroad Tour ins Gebirge des National Park Paklenica.

Das Gebirge ist malerisch und wir verstehen, das gerade hier viele Karl May Filme gedreht wurden.

Insel Murter

Campingplatz Sanica direkt am Meer.

Wir durften einem wunderschönen Sonnenuntergang zusehen.

Biokovo
Camperstop
Kleine liebevoll gestalte Anlage mit allerlei inkl. vom Empfangsgetränk bis hin zu dem bereitstellen von Spüli, Waschpulver und mehr.
Pro Person und Nacht 14 Euro

Wir treffen hier Anna und Rainer
Abend Essen in dem Restaurant Kanoba 5ar.

Sonntag 4.09

Einreise nach Bosnien Herzegowina
Mostar
Campingplatz
Inklusive Strom 60,- €
für ein Camper zwei Personen und zwei Tage.

Montag 5.09
Radtour Rund um Mostar, hin zur Quelle Buna, durch die Altstadt von Mostar inklusive überqueren der berühmten Brücke. Dies alles mit Berry im Schlepptau.

Dienstag 6.09
Wieder Einreise nach Kroatien
Neue Brücke…. in
Campingplatz Vrila
Mit Strom
36,- €
Der Platz liegt in einer traumhaft schönen Bucht und hat einen herrlichen Badestrand. Leider lässt die Hygiene der Duschen und Toiletten sehr zu wünschen übrig.
Auf dem Platz wird es dunkel wir sitzen noch vor den Mobilen. In weiter Entfernung Heulen Schakale. Prompt kommt die Antwort eines zweiten Rudels, doch die sind ganz, ganz Nah. Es schaudert uns allen. Wir googeln und Erfahren, daß der Schakal im Baltikum heimisch ist. Aber die Nähe des Menschen meidet.

Mittwoch 7.09
Dubrovnik

Im Hafen von Dubrovnik liegt die Main-Schiff 5.
Wir steuern den Campingplatz an. Lesen im Netz einige Bewertungen und sind doch überrascht. Dieser ist zwar Groß und nicht direkt am Meer. Aber für einen Stadtplatz…. Recht schön. In der äußersten Ecke konnten wir schattige und ruhige Plätzchen ergattern.

Pro Nacht
50, €
Inklusive Strom und
WiFi
Natürlich mit Ver und Entsorgung

Es wäre an der Zeit unsere Wäsche zu waschen. Gesagt getan. Gleich drei Maschinen stehen hier nebeneinander. Um 20:00 Uhr war die Wäsche fertig. Wir hin… doch unsere Wäsche weg. Klaus und ich haben uns auf die Suche gemacht. Nix zu finden. Nach über einer Stunde hat derjenige es gemerkt, unsere zurück gebracht und seine mitgenommen. Alles wieder okay, doch was für ein Stress.

Donnerstag 8.09

Dubrovnik

Im Jahr 1979 wurde die gesamte Altstadt von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Im Jahr 1991, während des kroatischen Krieges , wurde Dubrovnik sieben Monate lang von der jugoslawischen Volksarmee belagert und durch Beschuss erheblich beschädigt. Nach dem Wiederaufbau entwickelte es sich zu einem der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeerraum und auch Game of Thrones wurde hier gedreht.

Pizzeria Castro serviert uns sehr leckere Pizzen, auch die Gutenfreie ist zu empfehlen.

Treppe zur Kirche des Heiligen Ignatius

Kathedrale von Dubrovnik, der in den Himmel aufgefahrenen seligen Jungfrau Maria

Kirche des Heiligen Blasius

Glockenturm

Abendstimmung in den Altstadtgassen

Dubrovnik ist wirklich eine Reise wert. Die Altstadt war zwar gut besucht, wir sind aber zu keiner Zeit durch die Gassen geschoben worden. Auch war in vielen Restaurants genügend Platz und wir konnten selbst entscheiden welches wir bevorzugen.

Wir wären gerne auf der Stadtmauer gelaufen. Fanden aber den zu entrichtenden Betrag von 30,- € pro Person zu hoch.

Zurück, wie auch hin, sind wir mit dem Stadtbus Nr. 6 für je zwei Euro gefahren. Hat gut geklappt.

Freitag 9.09
Einreise in Montenegro

Keine Wartezeit an der Grenze und der Beamte begrüßt uns
„Deutsche, willkommen“.

Bei bringt uns eine kurze Fähre auf die andere Seite, weiter auf schmaler Straße. Mehrfach müssen wir das Womo ganz rechts ran fahren und um den Gegenverkehr vorbei zu lassen.

Camping Mimoz
Kleiner Platz
direkt an der Straße.
Sehr freundlicher Empfang.

Strom und WiFi
Ver und Entsorgung
Toiletten und Duschen könnten Mal eine Reinigung gebrauchen.

25,- €

Das Wetter meldet sich mit Blitz und Donner. Der Regen plätschert laut auf unser Dach. Es soll bis Sonntag sehr wechselhaft sein.

Heute gibt’s was aus unserer Kombüse.

Samsung 10.09
Besichtigung der Weltkulturerbe Stadt Kotor. Der Wohnmobil Parkplatz kostet 20,- € für 24 Stunden liegt direkt am Badestrand mit Blick auf die Altstadt.
Der Platzwart sehr freundlich und weißt uns auf die vielen Vorzüge hin. Bar, Restaurant in unmittelbarer Nähe, Bäckerei gerade gegenüber und dies nur ca. 10 Gehminuten bis zur City.

Bei der Touristinformation lassen wir uns ein Plan geben und treten ein in eine sehr schöne Altstadt mit vielen verwinkelten Gassen, kleinen Läden und ansprechenden Restaurants.

Noch nie habe ich so viel Katzen gesehen wie hier. Wo man hinschaut räklen sie sich im Sonnenstrahl oder lauern hinter einer Ecke als wollen sie dich anspringen. Man könnte Kotor auch Katzen Kotor nennen.

In dem City Restaurant genießen wir Fleisch und Fisch. Können kostenloses WiFi nutzen und machen uns danach auf die Suche zum Eingang der begehbaren Stadtmauer.

Sonntag 11.09
Der Blick auf die Bucht von Kotor. Wir fahren die 16 Serbentienen hinauf und werden belohnt mit einer umwerfenden Weitsicht. In der Ferne kann man das offene Meer sehen, in der Bucht fährt geradezu Majestätisch ein Kreuzfahrtschiff Richtung der Weltkultur Erbe Stadt und die Berge Rahmen dies Gemälde noch ein.
Was für ein Schauspiel.

Cordula meldet sich gerade rechtzeitig für ein Einkauf Tipp. …Danke dir wir haben Schinken, Wust und Käse gekauft.

Wir fahren heute bis zum Auto Camp Titograd.
15,- €
Strom und top WiFi
Dies liegt am Fluss Moraca in der Nähe von Podgoria.
Alles Recht neu und sauber.
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es im ganzen Land wirklich sehr schmutzig ist. Müll liegt fast überall herum. Selbst in der schönsten Natur befinden sich gleichzeitig stinkende Müllhalten.
Das nächste große Problem sind die vielen Straßenhunde, die extrem abgemagert und oft auch verletzt sind. Es bricht mir das Herz. So ein Elend das wir mit ein paar Futter Rationen gar nicht Lindern können.

Montag 12.09
Wir fahren weiter in die Berge hinein, bis zum Auto Camp und Restaurant Eagles Nest mit Blick auf den Nevidio Canyon.
10,- pro Person und Nacht
Mit Strom
WiFi nur im Restaurant
Hier hat sich ein junges Paar, mit Hilfe von Mamas leckerer Küche und Papas geschickten Handwerk, in einer traumhaften Gegend ein wirklichen Top Platz geschaffen.
Bei so viel liebevollem Einsatz aller, dauert es nicht lange und dies wird kein Geheimtipp bleiben.

Dienstag 13.09
An diesem schönen Ort wollen wir ein Tag länger bleiben.
Die Bergwelt ist ein Traum. Eine mit dem Fahrrad, gut zu fahrende Straße geht bis zu einem Spot am Nevidio Canyon. Entfernung ca. 20 km. Das erste Teilstück war auch gut zu fahren. Danach grob geschottert. Geht eigentlich auch. Aber dann wird der Untergrund immer lockerer. Ja bis es mich hinschmeist. Nach 14 km. Nur noch zurück humpeln und keinen Spot.

Mittwoch 14.09

Off Road

Tara Schlucht
Brücke
Kamp kljajevica luka
Rafting – ZIP Line – Jeep Safari
Restaurant
Kleine Holzhütten
Sehr saubere Toiletten und Duschen
10,- €

Donnerstag 15.09

Die Fahrt durch die Taraschlucht lässt immer nur kurze Einblicke auf die grünen Tara zu. An vielen Stellen befinden sich Einstiegstellen für Rafting Touren. Die Felsen Rechts und Links sind gewaltig hoch. Bald wird das Tal breiter. Wir folgen wieder der Panoramik Route 1 die sich nun auf einer einspurigen geteerte Serbentibe hoch zum Pass Trensnjevik auf 1568 m ansteigt.

Gusinje
Eko katun Rosi
15, – €
Ebener Stellplatz auf Wiese. Mit Dusche und Toilette
Mit einem Restaurant, dessen
Essen sehr zu empfehlen ist. Durchschnittlich acht Euro für ein Hauptgericht. Ich hatte gegrillten Fisch bei dem ich mir im wasten Sinne die Finger noch abgeleckt habe.

Dies ist hier ein beliebtes Wandergebiet und auf Komod finden sich zahlreiche Strecken.

Freitag 16.09

Einreise nach Albanien an einem kleinen Grenzübergang bei Plav

Die Straße führt am Fluss Cem entlang. Zu sehen sind mehrere Wasserfälle rund um Selca

Serbentinen bei Rrapsh-Stare

Wir ziehen uns bei einem Bankautomaten den Höchstbetrag von 20 000 Lec. Das sind 245, €

Nach so viel Gebirge zieht es uns erstmal wieder ans Meer. Landen nach etwas suchen auf den schön gelegen Campingplatz Brigeni mit echt herlicher Sicht.
15,- €

Samstag 17.09
Agrotourismus
Mrizi i Zanave
Das Landgut ist unglaublich, was hier produziert wird, wird im Hofladen verkauft und im Restaurant bei einem fünf Gänge Menü serviert.
Wir bekommen bei einer Führung die Käseproduktion, den Weinkeller und vieles Mehr eindrucksvoll erklärt. Der Hygiene Standard kann hier durchaus mit dem der EU Mithalten.
Zusätzlich Erhält der Hof Produkte von den umliegenden Bauen.
Und beschäftigt selbst 100 Angestellte.

Sonntag 18.09

Campingplatz bei Durres. Bei der Anfahrt hatten wir uns etwas vertan. Gleich zwei Versuche fühten in eine Sackgasse. Erst beim dritten Anlauf liegen wir richtig und staunen wie gut der Weg mit beschildert ist. Die wir zuvor nicht war genommen haben.
Der Platz selbst liegt in einer Bucht mit Blick auf Durres. Sieht auch Recht gepflegt. Der dazugehörige Strand ist gut aufgeräumt, aber bitte nicht nach Rechts oder Links schauen. Auf beiden Seiten ganze Müllberge und stinkende Flüsse. Das Meer ist eine echte Braune Brühe. Die bestimmt dem starken Regen vor einigen Tagen zu Schulden ist.
Klaus spricht ein Badeverbot aus. Kann ich mit Leben.
21, – €
mit Strom,
WiFi
Toiletten und Duschen
Entsorgung
Aber ohne Versorgung, da das Wasser kein Trinkwasser ist.

Restaurant gleicht einer Mensa, ist aber sauber und die Bedienung freundlich.

Am Abend kommen Scharen von Mücken, war eigentlich vorher zu sehen.

Montag 19.09
Genießen noch lange die Sicht auf’s Meer. Bis wir den Diesel anschmeisen und zurück in die Berge fahren. Bei Corvoda an einem Wanderparkplatz mit Aussicht übernachten wir heute.
Aber vorher Rasten wir an einem Restaurant mit super Blick auf die Schlucht….

Dienstag 20.09
Der Tag der offroad Piste
Von …….

Pause bei Oma Sengjine, die alles was sie selbst erntet und herstellt zur Bewirtung und Verkauf anbietet wie zum Beispiel Wein, Traubensaft, Milch, Joghurt, Honig, Wallnüsse und auch Raki.
Aber das allerbeste waren die frisch zubereiteten Petulla, eine Art Krapfen, die wir mit Joghurt und bei einen albanischen Kaffee verspeist haben.

Perment SH75
kleiner Campingplatz
1000 Lec
Toilette und Dusche
Wiesenplatz mit Hühner und einem Schaf.
Zwei Hofhunden und ein Pferd.
Sowie eine kleinen Bar mit WiFi
Alles sporadisch aber mit Scharm und Freundlichkeit von Donna der Chefin.

Mittwoch 21.09
Wilder Campingplatz am Fluss mit Blick in den Canyon…. und auf die alte Brücke…an heißen Quellen von B…

Eine Wanderung geht von der Brücke aus ca. 1,5 km aufwärts bis zu einem Aussichtspunkt von hier Abwärts über Serbentinen um den Berg und zurück. Nach 9 km erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.
Wir stärken uns und gehen dann zu den Badegumpen deren Wasser angenehme 32 Grad haben. Es liegt ein schwefelhaltiger Duft in der Luft. Die anderen Gäste sind schon gegangen nun begleiten uns nur die herumfliegenden Fledermäuse und das Sternenzelt.

Donnerstag 22.09
Fisch Farm

Freitag 23.09
Korka
Bierbrauerei mit Biergarten
Im Centrum sind viele kleinen Bars und Restaurants. Schön herausgeputzte Häuser und Plätze.
Die Stadt hat aber auch schmutzige Ecken, vergesse Gassen in denen Kinder sich ein Spiel daraus machen Hunde zu jagen.
Das Schützen von Natur und Lebewesen hat hier leider oft nicht den wünschenswerten Stellwert.
Wir verbringen die Nacht auf einem bewachten Platz der Hilfsorganisation Dorcas.
In meine Seele haben sich die Straßenhunde von Korka mit ihren Bellen und Heulen die ganze Nacht hindurch, schmerzhaft eingebrand.

Samstag 24.09
Die Kartoffeln werden auf den Feldern noch von Hand gelesen. Vereinzelt sehen wird Eselkarren zum transportieren der Ernte.
Vertanken unseren letzten Lec und reisen wieder in die EU ein.

Am See vorbei liegen riesige Apfelplantagen die hier und da am Baum rot und saftig glänzen.

Wasserfall

Vor Thesaloniki fahren wir an unzähligen Baumwollfeldern vorbei, die gerade abgeerntet werden. Alles voller Baumwolle.

Gerade noch rechtzeitig vor Sonnenuntergang parken wir auf dem Sandstrand ein.
Müssen aber schon bald vor den Mücken ins Womo flüchten.

Sonntag 25.09
Am Strand von Kolindros können wir den Fischerbooten zusehen wie sie den kleinen Hafen verlassen und wieder einfahren. Die Sonne beginnt den neuen Tag rot zu färben und wir beochten die Flamingos wie sie den Sand aufstrampfen, um wohl an die Salinenkrebschen zu gelangen.
Angler stehen am Kai und scheinen einen guten Fang zu machen. In Sichtweite auf dem Meer befindet sich eine riesige Muschel Farm. Salinen Felder liegen hinter dem Strand und südlich von uns können wir beobachten wie der Salzberg stätig größer wird.

Klaus baut sich seinen Drachen zusammen und mir fällt gerade das Lied von PUR dazu ein „Drachen müssen fliegen“. Das tut er dann auch.

Gegen Mittag packen wir alles zusammen und fahren. Aber nicht weit nur bis zum nächsten schönem Platz.

Der Strand heißt Gold Beach, wie passend.
Der Olymp, der höchste Berg von Griechenland, liegt nun direkt in unserem Blick. Die Wellen rauschen sanft und so schlummern wir ein.

Montag 26.9

In einem kleinem Wasserzufluss tummeln sich die Krebse. Die schon ein Leckerbissen wären. Dazu müssten wir sie aber erst fangen und im kochenden Sud mit Weißwein und Zwiebeln zubereiten. Wir lassen sie weiter krabbeln.

Wir streuen den nächsten Platz an. Vorher kaufen wir noch n. einem Krämerladen ein.

 

Strand mit Restaurant
Anna und Rainer sind schon da und wir gehen gemeinsam zu Dimitri zum Essen.
Stolz präsentiert dieser, was er aus der kleinen Küche zaubert und alles mit einer umwerfenden Gastfreundschaft, wie es nur ein Grieche schafft.
Schon längst satt, kommen nochmals probier Happen und zur Krönung halb gefrorene Kuchen -Stückchen. Dies alles wurde nun mit einem hochprozentigen Ouzo runtergespült. Heute darf man mich ins Womo rollen.

Dienstag 27.9
Campingplatz Hellas
Die Chefin begrüßt uns so herzlich, als sei man schon lange bekannt. Zeigt und erklärt in gutem Deutsch.
Durch die perfekten Sanitäranlagen fegt Frau Meisten Proper persönlich täglich mehrfach.
Das schön gelegene Restaurant serviert unfassbar schnell, leckeres Essen.
Der Stellplatz, schattig und mit Meerblick.
23,- €
28,- € mit Strom

Mittwoch 28.9
Radtour alte Bahnlinie, nicht alles war fahrbar.

Donnerstag 29.9
Radtour zu den Landfrauen in Fizitsa und auch Pinakates sind schöne Bergdörfer deren Häuser aus Stein, mit Holzaufbau und viele Fenster und Verzierungen, gebaut sind.

Freitag 30.9
Heute Mal nix machen.

Samstag 1.10
Radtour immer am Meer entlang, so wenn es denn dann geht und oft auch schieben.

Sonntag 2.10
Nach fünf Tagen ziehen wir weiter.
Und dies ist auch für uns was besonderes. So lange haben wir es an einem Platz noch nie ausgehalten.
Camping Hellas wir haben uns hier sehr wohl gefühlt.

Agia Kyriaki
Ein kleines Fischerdorf mit hübschen Restaurants am Südwest Zipfel.
Sehr enger Ortsdurchfahrt von 1,90 m.
Davor befindet sich ein schöner Parkplatz mit Strand und Camping Verboten.
Wir diskutieren noch als der Wächter kommt, uns höflich direkt vor dem Schild einweist und versichert, auch übernachten ist okay.
Na dann. Hier freut man sich über jeden Gast der es bis zum Ende des Pilion geschafft hat. Nach nur wenigen Gehminuten, schlendern wir durch das schmucke Dörfchen.

Montag 3.10
Wir erkunden heute die unwegsame Seite des Pilion und geraten auf der Suche nach einer kurzen Verbindung, ins immer enger und auf immer holprigeren Wegen. Bis wir feststellen müssen, hier hilft nur noch umkehren.

Am Ende können wir doch noch ein schönen einsamen Strand ergattern.
Die Wellen sind heute gewaltig und der Wind rüttelt an unserem Wohnmobil.

Dienstag 4.10

Wir fahren durch den Garten von Griechenland. Viele Obst und Maronenbäume säumen den Weg. Grüne Wälder so weit man blickt.
Steilküsten, einsame Buchten und lange Sandstrände wechseln sich ab.

Passhöhe 1200 m
Temperatur 12 Gard

Das Bergdorf Makrinitsa ist den Hang hoch über Volos gebaut, als Balkon des Pilion bekannt und steht unter Denkmalschutz.

Hafen von Kritharia

Blick auf …

Mittwoch 5.10

Strand mit Blick auf die Halbinsel Euboea

Kurz nach unserer Ankunft kam auch gleich die Polizei. Grüßten freundlich, streichelten Berry und zogen wieder von dannen. Dies blieb unser einziger Besuch an diesem idyllischen Ort.

Donnerstag 6.10

Wir wollen weiter doch das Auto hustet nur Mal kurz. Oh Schreck die Batterie. Klaus baut als Starthilfe die Versorgungsbatterie aus und Hurra der Nissan läuft.
Aber wo werden in Griechenland Autobatterien verkauft. Also erst einmal nach Lamia zu einer Tankstelle. Der nette Tankwart, schickt uns einen Service Mann, Quer durch die Stadt und wir hinterher. Bis zum Bosch Kundendienst. Diese sind sofort mit drei Männer am Werk, bauen die neue Batterie ein und wir bekommen noch zwei Flaschen Wasser in die Hand gedrückt. Für 80 Öken. Sind die Griechen nicht unglaublich.

Blick auf den Golf von Korinth
Ausblick der Feuerwehr

Freitag 7.10
Campingplatz Delphi
22,- €
26,- € mit Strom

Eigene Olivenöl Produkte werden vor Ort im Laden und im Internet verkauft. Ab 130,,- € portofrei.

Blick auf den größten zusammenhängenden Olivenhainen Griechenlands mit 500 000 Bäumen und den Golf von Korinth.

Delphi
Der Sage nach ließ Zeus zwei Adler an den Enden der Welt aufsteigen, sie trafen sich in Delphi. Vortan der Mittelpunkt der Welt.
Getragen von einer Säule mit Blüten und drei Nümfen wurde der Omphalos, der Nabel der Welt Stein, vor dem Apolon Thempel errichtet.
„Omphalos“
„Apollon Tempel“

Dies machte Delphi in der Antike zum Zentrum der Welt.

Der Sage nach tötete Apollo den Drachen Python, der vor einer Felsspalte saß aus deren Dämpfe empor stiegen, der die Menschen in Trance die Zukunft vorher sagen lässt. Apollo überträgt einer Priesterin, der Pythia, nun diese Aufgabe. Die Vortan, die Berühmten mehrdeutigen Orakelsprüche verkündet.
Von weither kommen Wohlhabende und große Herrscher, die sich die Zukunft vorher sagen ließen.

Dies brachte der Priesterin unglaublich Macht
„Rundthempel / der Tholos“
Das Orakel von Delphi

Delphi war auch Austragungsort der Pythischen Spiele, die alle vier Jahre gehalten wurden.
„Stadium“

„Tresor der Atheniens“
Mehrere Schatzhäuser zeugten von der Bedeutung der Wettkämpfe, die in verschiedenen sportlichen Disziplinen, aber auch in verschiedenen Künsten wie Gesang, Musik, Tanz und Theater ausgetragen wurden.
„Theater“

Mit der wachsenden Bedeutung kam es auch zunehmend zu Spannungen in und um Delphi.

Im 2. Jh. v. Chr. übernahmen die Römer die Herrschaft und plünderten Delphi.
Als die Thrakier später Delphi eroberten, soll der Legende nach auch das heilige Licht, das über Jahrhunderte gebrannt hatte, erloschen sein.

392 verschwand Delphi aus der Geschichte und tauchte erst 1892 wieder auf, als Französische Archäolgen mit den Ausgrabungen begannen.

Die Ausgrabungsstätte, die nördlich des Golfes von Korinth am Fuße des Parnassgebirges liegt, ist heute Weltkulturerbe.

Samstag 8.10
Radtour Delphi
Museum und Tholos of Athena
Skiort Arachofa mit vielen Restaurants, Bars und Touristen Läden.

Sonntag 9.10
Radtour Itea
Zum Hafen und zurück durch den einzigartigen Olivenhain.

Montag 10.10
Kloster Hosios Lukas
Liegt ca. 30 km von Delphi entfernt und ist seit 1990 Weltkulturerbe.
Das Kloster ist von dem Eremit Lukas gegründet, um seinen Glauben leben zu können.
Er soll die Zurückeroberung Kretas vorhergesagt haben und als dies nach seinem Tod eintraf, begannen Pilger das Kloster zu besuchen, wodurch es an Größe und Ansehen zunahm.
Einzigartig für ganz Griechenland sind die Biblischen Wand und Deckengemälde.

Strand von Agios Vosileios am Golf von Korinth.

Dienstag 11.10
Heute Mal Nix tuen.
Am Abend kommen Cordula und Michel, gesellen sich zu uns.

Mittwoch 12.10

Limni Trichonida, der größte natürliche Seen von Griechenland.
Mit einem hervorragenden Restaurant
„Das Herrenhaus am See“

Das Essen war sehr lecker und den Übernachtungsplatz gab’s kostenlos dazu.

Donnerstag 13.10
Schlucht
Laguna
Salz

Freitag 14.10
Einsamer Strand von zwei Offroadern besiedelt

Samstag 15.10
Sonnen, baden und die Seele baumeln lassen.

Sonntag 16.10
Lefkas
Beatch Campingplatz
Santa Maura
20, – €
23, – € mit Strom

Montag 17.10
Radtour

Dienstag 18.10
Katsiki Beach
Nachtparkgebühr 10,- €

Mittwoch 19.10
Leuchtturm
In der Antike seien hier unglücklich verliebte Frauen, über siebzig Meter vom Lefkadischen Felsen in die Tiefe gesprungen. Das Urakel über Leben und Tod entschieden lassen. Wer dies überebte, habe kein Liebeskummer mehr. Es ist nicht überliefert, das es je jemand geschafft hätte

Gialos Beach
An der lefkadischen Westküste

Mega Strand und eine himmlische Ruhe, was will man mehr.

Donnerstag 20.10
Windmühle am
Lefkada Kap Gyropetra

Badeparadies am Agia Sotria Beach
Kühe, Ziegen und zwei Offroad.

Freitag 21.10
Brücke in Arta

Koronissia
Umgeben vom Meer
Vogelparadies Lagune
Blühende Heide

Samstag 22.10
Badeplatz Ammoudia
Mit kleinen Fischrestaurants an der Acheronmündung.

Wir sitzen hier auf blauem Stühlen, lauschen den leise tuckerden Fischerbooten. Genießen den frischen Fisch und Rotwein. Plaudern mit guten Freunden. Es kann uns nicht besser gehen.

Sonntag 23.10
Cordula und Michel verlassen uns heute, ihre Fähre geht am Abend.

Wir fahren die Küste entlang sehen sehr schöne Strände, an denen man jetzt im Herbst gut frei stehen kann. Wir möchten wieder Mal das Gefühl haben angekommen zu sein.
Tisch und Stühle raus stellen und einfach das Meer und die Sonne genießen.

Campingplatz Elena
Nahe Igoumenitsa
Ver und Entsorgung
Heiße, saubere Duschen.
Kleines, passabeles Restaurant aber nicht außergewöhnlich.
WiFi

Viele Katzen und ein weißer Hund, der einfach zum verlieben war.
Er sei von jemandem ausgesetzt worden.
Dies allein ist für mich schon nicht zu begreifen.
Da er seine Milchzähne noch hat, ist er wohl noch kein Jahr alt. Sowas von lieb und verspielt. Mich betrübt der Gedanke sehr, wenn er nicht mehr von den Campingplatz Gästen versorgt wird, was mit ihm geschieht. Als Straßenhund kann ich ihn mir so gar nicht vorstellen.

Montag 24.10
Ausruhen und die Seele baumeln lassen.

Dienstag 25.10
Partielle Sonnenfinsternis
Radtour
Abendessen im Restaurant

Mittwoch 26.10
Wir haben echt einen bemerkenswerte Wetterlage, die selbst mich zum baden begeistert.
Trotz allem wollen wir weiter Richtung Norden, also wieder nach Albanien.

Vor 14 Jahren sind wir genau an dieser Grenze schon einmal nach Albanien eingereist. Damals waren viele Straßen wenn überhaupt geteert in sehr schlechtem Zustand. Oft ging es auf geschotterten Wegen sehr langsam voran.
Tatsächlich hat sich sehr viel seit dem getan.

Wir übernachten auf den neu angelegten Parkplatz vor dem „Syri i Kalter“

Donnerstag 27.10
Das Blaue Augen, sei zu Touristisch geworden.
Wir haben lange überlegt ob wir hier hinfahren sollten. Dazu sag ich es war echt der Hammer in Blau und Türkis. Welch ein Naturschauspiel.

Osmanische Steinbogenbrücke bei Lazarat

Campingplatz
Familie Camping
20,- €
Inkl. Strom und Waschmaschine
WiFi
Restaurant und Pizzeria
Sehr saubere Sanitäranlagen

Gjirokastra
Festung
Marktgassen mit vielen Restaurants

Freitag 28.10
Wir fahren nun die Albanischen Küstenstraße entlang.

Porto Palermo
Festung Ali Pascha
300 Lec pro Person

Bewachter Parkplatz mit Gebühr
1 000 Lec für 24 Stunden
Ohne Versorgung

Samstag 28.10

Wanderung zum Gjipe Strand und Canyon.

Ich hatte von allem mehr erwartet. Es war schon sehr vermüllt und am Strand aus allem möglichen zusammen gezimmerte Bar’s auf Albanien Style.

An diesem Küstenabschnitt befinden sich extrem viele Hotelanlagen im Aufbau. Über die selbst Albaner von der Beton Mafia sprechen. Wir finden schön ist was anderes und mit sanften Tourismus lässt sich bestimmt nicht so gut verdienen.

Llugara Pass

Orikum
Parkplatz Fish House Restaurant
Gebühr 10 €

Die Fischplatte war mega lecker, wenn auch für albanische Verhältnisse zu teuer. Dazu gab es gegrilltes Gemüse und Rotwein.
Um einen Preis zu nennen. Für alles zusammen haben wir 65,- € bezahlt.

Wir sitzen am Abend noch etwas am Strand und hören im Radio zu, wie die Eintracht gegen Dortmund leider verloren hat.

Sonntag 30.10

Der Chef erzählt uns mit voller Leidenschaft über die albanischen Ausgrabungsstädte.

Zum Frühstück bringt uns die Köchin noch Pfannkuchen mit selbst gemachter Marmelade. Sehr lecker. Wir danken für eure Gastfreundschaft.

Weiter Richtung Norden.
Wollten ursprüngliche zum Cap Podonit. Da haben wir so viel Negativ Einträge gelesen, so dass wir umdisponiert haben.

Laguna Patok
Mega schöner Platz mit tollem Sonnenuntergang. Restaurant an Restaurant. Werben alle mit frischem Fisch und sehen sehr ansprechend aus. Doch das hatten wir erst gestern. Deshalb heute Reste aus unserer Kombüse.
Und bei diesem Panorama, waren wir auch mit einer Schnitte selig gewesen.
Top Platz.

Großer geschotterter Parkplatz vor dem King Fish House inklusive freies WiFi.

Montag 31.10

Grenze nach Montenegro bei Sukobin.

Campingplatz Buljarica
Herrlich gelegen, direkt am Meer.
Sanitäranlage Unterirdisch
In den Berichten sei der Platz nicht mehr in Betrieb. Trotzdem wird 15 € Gebühr verlangt. Strom und WiFi inklusive.
Zum Glück sind wir autark und haben unsere eigene Toilette und Dusche dabei.
Wir sind geblieben.

Dienstag 1.11
Entspannung

Mittwoch 2.11

Sveti Stefan
Geschichtsträchtige Insel. In den alten Gemäuern befinden sich heute Hotels. für die, die es sich leisten können, aber unser einer, darf diese Insel nur mit einer Führung betreten.

Budva
Wir wählen einen Parkplatz der 2 km von der Altstadt entfernt ist. Das Kassenhäuschen leer, dies ist im Sommer bestimmt nicht so. Direkt am Meer entlang, flanieren wir nun der
Strandpromenade entlang, mit deren vielen Bar’s und Discotheken. Da mag es wohl bunt zugehen. Es kommt der
Fischerhafen mit vielen Restaurants.
Kleine Fischerboote bieten Anglerfahrten an. Direkt vor der Stadtmauer liegt der
Jachthafen, mit Recht großen Schiffen.
Wir treten ein in eins der vielen Altstadt Tore. Schlendern über Plank gelaufenen Marmor, durch kleinen Gassen mit den vielen Touristischen Geschäften. Ein Musiker spielt sanft auf seiner Gitarre.
Uns strebt es zurück, aber nicht ohne uns vorher gestärkt zu haben. Restaurant Kralj, schön am Wasser, gehobenen Anspruch und Preisen. Wir wählen was kleines.

Die Sonne will uns schon verlassen und wir möchten nicht auf dem belebten Parkplatz übernachten.

Direkt hinter Budva, an einem alten Fort liegt ein schöner ruhiger Platz mit toller Sicht auf’s Meer und die nun romantisch beleuchtete Stadt.

Donnerstag 3.11
Die Sicht hat sich heute etwas eingedrübt.

In Kotor liegt die Viking Sea vor Anker.

Am Cup Punta Ostra blicken wir nochmals auf Herzog Novi.

Sagen Auf Wiedersehen Montenegro.

Unser Lager für die Nacht schlagen wir am Beach Dubravica auf. Ein Camping Bus ist schon eingeparkt. Wir gesellen uns zu dem Österreicher. Grillen die Cevapcici und machen zwei Portionen Vollkorn Spaghetti. Genießen noch etwas den Blick über das Wasser und ziehen uns ins Wohnmobil zurück.

Freitag 4.11
Frisch ist es geworden, doch die Laune passt.

Auf der Peljeski Most weht eine steife Briese.

Am Straßenrand werden zur Zeit hauptsächlich Orangen und Knoblauch angeboten.

Wir nähern uns Split.

Fahren bis zur Altstadt von Trogir.

Brücke zur Altstadt

Hafen

Kamarlengo Festung und Turm

Eingangsportal der Kadetrale stehen Adam und Eva auf den Löwen und im oberen Reljef ist die Geburt Jesu mit Hirten und Engel wiedergegeben.

Uhrenturm

Wir übernachten heute nicht weit von der Altstadt mit Blick auf ein paar Booten.
Die Straße ist leise zu hören, denn sie wird von dem Regen der auf unser Womo platscht Übertrumpf.
Kostenloser Parkplatz am Straßenrand, wir könnten sogar das freie WiFi von dem nahen Hotel nutzen.

Samstag 5.11
Mehrere Spanferkel werden vor dem Restaurant gegrillt. Als wir vorbei fuhren wurde gerade eins in die Gaststube getragen. Klaus läuft schon das Wasser im Mund zusammen, somit ist unser guter Vorsatz heute nur Abendbrot Geschichte.

Campingplatz Lasatka
auf Murter
Mit Strom 21,- €

Sonntag 6.11
Nach zwei Tagen Regen ist die Sonne wieder zurück, aber der Wind ist deutlich frischer geworden.

Wir wollen die kleine Insel mit dem Rad erkunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.