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Kategorie: Urlaubsberichte
Provence und Wallis 2014
19.09.14
Brentzwil
Ruhiger Übernachtungsplatz trotz das er nahe der Straße liegt, mit Blick in zwei Täler.
20.09.14
Schwarzer Trüffel direkt aus dem Landgut « Domaine de Bramarel“
Wir treffen uns mit Klaus-Rainer, Monika und Bigs auf dem kostenlosen Stellplatz des Landgutes.
Vaison-la-ronaine
Brücke über den Fluss Ouveze
Mont Ventoux 1900m
22.09.14
Lac de Monieux
Stellplatz nahe Sault unter alten Weiden und nahe eines kleinen Sees.
Nesque Schlucht
23.09.14
Roussillon mit seinen berühmten Ockerfelsen darf sich als eins der schönsten Dörfer Frankreichs nennen. Auf jedenfall sehenswert.
Zwischenstopp auf dem privatem Wohnmobil Stellplatz der Vereinigung France-Passion, an der Ölmühle Moulin Olversion. An der man sich mit Olivenöl versorgen kann. Leider war der Laden bei unserem Aufenthalt geschlossen.
24.09.14
Camping Soleil – Escarron de Verdon, Schattenplatz in der “oberen Etage” und Monis erste (und wahrscheinlich letzte) Auster.
Bild
Yachthafen von Esparron de Verdon
Wanderung durch die Basses Georges du Verdon bei Quinson
25.09.14
Camping Naturelle – Nudistenplatz, große Wiese
26.09.14
Lac de Ste. Croix
Blick auf Bauduene
Offroad Verbindung über Bounas von Bauduen kommend nach Les Salles zwischen der D49 und D957
Highlighd Grand Canyon du Verdon
Die Mutter aller Schluchten
Am Ortseingang, auf dem offiziellem Stellplatz in Trigance, wurde es dann aber voll und zu laut.
Also…wieder ein paar hundert Meter zurück… links in eine Schotterpiste und wir fanden diesen sehr schönen… am Hang mit tollem Blick auf den kleinen Ort und mit der angestrahlter Burg liegenden Übernachtungsplatz.
27.09.14
Schöner Platz am Stausee Serre Poncon direkt am Wasser – Showeinlage vom Iveco beim Durchqueren einer matschigen Rinne.
28.09.14
Les Demoiselles Coiffees
Heute wollen wir die im MDMOT Buch Seealpen/Embrun mit Berg und Tal S 41 a und b beschriebe 40 km lange und bis auf 1800 m führende Offroad Tour fahren.
Am Endpunkt angekommen entdeckten wir an unserem Rahmen ein Riss
Eigentlich wollten wir hier oben auf der wunderschönen Alm übernachten. Wir entschieden uns aber heute noch, nachdem wir den Wassertank abgelassen hatten und alle schweren Teile nach vorne ins Führerhaus verstaut hatten, wieder langsam ins Tal abzufahren. Am Abend im ersten Dorf angekommen in dem sich sogar eine kleine KFZ Werkstatt befand, stellten wir uns nicht weit entfernt auf eine Wiese und übernachteten erst einmal.
Als wir morgens dann dem überaus freundlichen Werkstattmeister unser Leid vorgetragen hatten, sagte dieser wir hätten dreimal Glück,
erstens er kann Deutsch,
zweitens er kann schweißen und
drittens er hat Zeit.
Wir atmen auf und satteln die Kabine ab, dass der Riss geschweißt und der Rahmen verstärkt werden kann. Sind begeistert mit welcher Sorgfalt der Chef selbst die Angelegenheit übernimmt und uns einen fairen Preis nennt. Wir bedanken uns sehr und überreichen noch eine Flasche hessischen Apfelwein.
29.09.14 Camping Embrun
Verabschiedung von Klaus Rainer, Monika und Bix. Es war wieder einmal sehr schön mit Euch, macht es gut bis zum nächsten mal.
30.09.14
Heute fuhren wir vorsichtig weiter in die Schweiz ins Wallis und hoffen das unser Rahmen hält. Unser L200 bekam bis auf weiteres Offroad Verbot
Protestantische Kirche in Martigny bei Nacht
01.10.14
Pyramiden von Euseigne
Val d’Heremence und Val d‘ Herens
mit seinen Uralten Holzhäusern
Val Arolla
Wanderung zum Lac Bleu
Wohnmobil Stell und Picknickplatz Lac Souterrain de Saint Leonard
02.10.17
Späktakuläre Höhlenbesichtigung mit dem Boot auf dem 300 Meter langen unterirdischem See.
UNESCO Weltnaturerbe Natur und Kultur im Lötschental
02.10.14
Fafleralm

Nord Italien 2016
16.09.16
Es ist Freitag und wir müssen noch zur Arbeit. Starten daher erst um 17.00 Uhr. Wir kommen bis zum Starnberger See. Übernachten auf einem ruhigem Waldparkplatz.
17.09.16
Nach dem Frühstück geht’s ins Pfitschertal. Dort treffen wir uns mit Klaus-Rainer, Monika und Kalli, einen 11 Monate junger Belgischer Schäferhund. Da sich unsere beiden Rüden das erste mal sehen. Haben wir eine große Wiese zum beschnüffeln ausgewählt.
Nach großem Hallo, speisen wir in der nahe gelegenen Pizzeria. Es gab nur Pizzen auf der Karte. Die waren aber vorzüglich.
18.09.16
Wir fahren gemeinsam über das Penser Joch. Das mit seiner Höhe von 2214 m, sehr frisch und windig daher kommt. Wir wollen nicht mal anhalten.
Im Tal machen wir dann Mittags-Pause, bei Forelle mit Kartoffelsalat. Es ist Sonntag 14.00 Uhr und in der Klotze dreht die Formel 1 seine Runden. Der Empfang unserer alten Schüssel ist respektabel und wir können das spannende Rennen verfolgen.
Wir fahren weiter zu unserem heutigem Ziel. Der Montiggler See. Am unterem Parkplatz kann man kostenlos Übernachten. Dort sind auch schon recht viele Mobile. Nicht ganz unser Geschmack. Also schauen wir uns noch den Oberen Platz an. Hier darf man zwar Übernachten aber nicht Campen. Der sagt uns trotz geringer Parkgebühr besser zu. Es ist eine ruhige Nacht und nach dem Frühstück schaut der freundliche Wärter dann doch mal vorbei. Er weißt uns darauf hin, unseren Tisch und Stühle wegzuräumen.
19.09.16
Wir fahren über den Mendel-Pass nach Fondo. Vorbei am Lago Smeraldo. Noch ca. 1500 m weiter, zu einem Wanderparkplatz. Hier finden wir eine Liegewiese mit Tisch und Bänken vor und was will man mehr…natürlich mit Grillstelle.
Von hier starten wir eine kleine Wanderung. Unser Wanderführer sagt. Hinter der Steinbrücke ist ein Canyon. Stimmt. Ohne Beschreibung hätten wir diesen doch fast nicht gesehen. Er ist nicht groß und doch scheint er sehr, sehr tief zu sein. Wir gehen weiter bis zum Pont Neven. Dann gleicher Weg zurück.
Beim abendlichem grillen mit anschließendem Lagerfeuer, beenden wir den Tag.
20.09.16
Heute trennen wir uns für einen Tag von unseren Freuden. Sie wollen in den Baumarkt. Diverse Ketten und Ösen kaufen. Da Kalli es super findet, sich durch das ständige zerbeißen der Leinen, mehr Freiheiten zu verschaffen. 🙂 So ein toller junger Rüpel.
Wir wollen ins Val di rabbi. Am Ende des Tals gibt es einen Stellplatz. Der durch seine Lage inmitten der Berge beeindruckt. Bei soviel Natur kann man durchatmen und ja sogar dem röhrendem Hirsch in der Nacht begeistert zuhören.
Wir starten eine Wanderung, laufen bis zur ersten Alm. Genießen Bier, Speck und Käse.
21.09.16
Wir starten ins Val di tovel. Wollen den dortigen lago umwandern. Das Wetter ist mäßig und trotzdem besticht der See mit einem herrlichem Farbenspiel. Wie erst würde er bei Sonnenschein erstrahlen.
Die Gaststätte liegt herrlich am See und lädt zum verweilen ein. Ich habe mir einen Salat bestellt. Dieser kommt und ist ein wahres Rohkost Wunder. Essig und Oel sind extra, zum selbst anmachen. Mir will es nicht gelingen, mehr als ….Rohkost…. daraus zu machen. Naja.
Weiter Richtung Süden zum Campingplatz lagai di lamar in monte terlago. Dort wartet Kalli mit seinen beiden Herrchen schon auf uns. Wo wir das wiedersehen im Restorant mit Sekt Empfang feiern. Klaus und ich haben den Geschmack der Italienischen Pizzen lieben gelernt und teilen uns eine.
22.09.16
Wir fahren über Trento, Borgo, Castello Tesino zum Parco la Cascatella. Heute wollen wir die alte Süd Rampe des Passo Brocon mit unserem Nissan bezwingen. Die Verbindung diente früher als Militärstraße, verläuft größtenteils im Wald und ist grob geschottert. Die Anfahrt zum Einstieg geht über Lamon und San Donato, durch enge Ortschaften. Zu beachten ist, dass die Straße nach San Donato, an bestimmten Uhrzeiten, wegen des Busverkehrs, gesperrt ist. Vorbei an einem Felsüberhang, der mit einem gespantem Netz uns vor Steinschlägen sichern soll.
Wir stoßen am Ende auf Holzfäller, die ihr schweres Gerät für uns zur Seite räumen. Danke dafür.
Wir fahren wieder Richtung Castello Tesino zum Picknickplatz am cascatella. Dies ist ein groß angelegter Park mit Wasserfall und vielen Feuerstellen. Jetzt, Ende September, ist das Kassenhäuschen nicht mehr besetzt. Die Grillplätze und sogar die neu gebaute Toilettenanlage, kann man trotzdem nutzen.
23.09.16
Es ist frisch. Klaus und ich beschließen, da das Meer nur ca. 140 km entfernt ist. Dort die Sonne und Wärme zu genießen. Klaus-Rainer und Monika wollen nach Österreich. Auf Wiedersehen. Es war schön mit Euch, wenn es Passt und ihr wollt. Jederzeit wieder. 🙂
Wir Tümpeln nun von Caorle Richtung Venedig. Wollen den Richtigen Platz nicht finden. Die Wohnmobil Stellplätze die wir anfahren, sind es nicht Wert darüber zu berichten. Wir entscheiden, es mit einem Camping Platz zu versuchen und werden fündig. Da uns ein Platz am Meer zugesagt wurde und Hunde Willkommen sind, fahren wir hinein. Das Meer, ja wir können es hören aber wegen der Dünen nicht sehen.
Wir haben das Gefühl wir stehen hier unter den vielen Mobilen mit Animation, Schwimmpark, Restaurants und Einkaufsstraße, verkehrt.
24 und 25.09.16
Wir sind immer noch am Wasser. Nach anfänglichen Entsetzen, haben wir uns akklimatisiert. Haben schöne Seiten gesehen und sind geblieben. Lag bestimmt daran, dass wir vorher im Gebirge, in der Natur und Einsamkeit waren. Die Menschenmenge hat uns fast erschlagen. Nun genießen wir. Camping Marina du Venezia.
26.09.16
Genug gerastet, wir wollen wieder los. Bezahlen für den dreitägigem Aufenthalt, inkl. Mobil, zwei Personen und Hund 63.00 Euro. Es geht langsam Richtung Norden. Da kommt ein Tipp von Rudi gerade recht…schaut mal ob ihr die Panoramica delle Vette findet. Wir finden, fragen nochmal nach…ist es die Monte Crostis…bekommen das ok. Dann mal hin.
An dieser Stelle möchte ich ein paar tolle Bilder von Matteo aus Wien einschieben. Er ist die Panoramica delle Vette Tour, zur gleichen Zeit mit seinem Amarok gefahren und stellt uns seine Aufnahmen zur Verfügung. Er hat diese aus großer Entfernung, von uns gemacht.
Danke Matteo und weiterhin gute Fahrt.
Die Panoramica delle Vette gehört zu den schönsten Panoramstraßen in den Ostalpen. Es geht zunächst in vielen Kehren bergauf. Die im oberem Teil unbefestigte Strecke, ist aber nicht allzu schwierig. Besticht mit einer tollen Aussicht.
Man erreicht auf knapp 2000 m den höchsten Punkt der Panoramastraße. Die Strecke führt anschließend wieder in vielen Kehren, auf befestigtem Grund, bergab.
Wir fahren nach Österreich und finden am Flussufer einen ruhigen Übernachtungsplatz. Ein Bauer kommt vorbei und erzählt Klaus von seinen Kühen und der Sommerweide, hoch auf der Alm. 🙂
Was hatte der nette Bauer erzählt…da war doch die Fahrt zur Alm. Gedacht, gesagt, getan.
Herrlich die Anfahrt über Schotter. Die vielen Kehren. Eigentlich keine Herausforderung für Klaus und unseren Nissan. Wenn da nicht der ach so freie Blick ins Tal wäre.
Oben bei der Alm angekommen, erzählt uns die Wirtin…wir können dort oder dahin…2. 4. oder mehr Stunden wandern…wir gehen mal los. Wird nur ne kleine Runde, aber immer nach oben. An einer Bank rasten und ruhen wir. Herrlich die Luft. Super der Ausblick. Wir genießen das Kaiser Wetter.
Nun wollen wir in der Alm auch einkehren. Wurde uns doch ein gutes Mal versprochen. Was soll ich sagen. Entweder ist es die Luft, was das Essen so schmackhaft macht. Oder sind es doch die Kochkünste der Wirtin. Jedenfalls wird ihre nette Art und das Essen, uns in bester Erinnerung bleiben.
Nun geht es wieder abwärts. Die selbe Strecke zurück.
Wir fahren bis Nürnberg. Übernachten nahe des Camping Großhandels Fritz Berger.
31.09.16
Nach dem Frühstück, schauen wir im Laden rein. Wollen wir dies oder das. Na, es werden nur Kleinigkeiten. Es geht weiter Richtung Norden. Fahren bis Rathnaw und übernachten an der Havel. Heute bekommt unser Nissan von der Firma Daktec, ein neues Face verpasst. Für uns heißt es. Warten.
Bodo und Claudia kommen mit ihren beiden Golden Retriever Hündinnen. Wir wollen gemeinsam an der Havel ein paar schöne Stunden verbringen. Das heißt, Fleisch für den Grill besorgen. Bier einschenken und Feuer anmachen. Gut das Bodo den passenden Biwak Platz schon ausfindig gemacht hat.
Gemeinsam fahren wir auf einen Campingplatz.
Es regnet. Bauen ab. Räumen zusammen. Verabschieden. Unsere Zeit ist zu Ende. Für die vier im Bremach, wünschen wir noch viel Spaß und lasst uns wissen, wohin es Euch noch treibt.
Wir fahren bis Homberg Efze. Besichtigen die Altstadt. Übernachten ein letztes Mal im Womo, bevor wir am Sonntag gegen Mittag wieder zu Hause sind.
Marokko zweiter Versuch
Diesmal sind wir bis Genua gekommen. Dann machte unser L 200 schlapp. Wieder waren wir unendlich traurig. Die Fähre fuhr abermals ohne uns.
Marokko Reisebeicht von Cordula
Danke an Cordula und Michael, an Kerstin und Timo, Johanna und Rudi. Wir hätten Euch so gerne begleitet.
Marokko erster Versuch
Wir fanden im Internet einen sehr vielversprechenden Veranstalter für geführte Marokko Touren. Der sich echt die Mühe machte, die mitfahrende Teams nach gemeinsamen Interessen auszuwählen.
http://www.daily-adventure.de/index.html
Das daraufhin veranstaltete Vortreffen fand dann ganz in Familiärer privater Umgebung bei Heinz und Gerdi statt.
Alle waren so nett.
Wir buchten, planten und packten…..doch leider musste Klaus ganz unerwartet und kurzfristig wegen einer Lungenembolie ins Krankenhaus.
Wir waren unendlich traurig, dass wir nun nicht mitfahren konnten. Aber letztendlich ist die Gesundheit ein ganz besonderes Gut. Mit der Gewissheit, dass bei seiner Erkrankung, es vielleicht nicht so ausgegangen wären. Wenn wir schon in Marokko gewesen wären. Lies uns besser mit der verpassten Reise abschließen.
http://www.daily-adventure.de/fotos/marokko_2011/index.html
Nissan Navara
Seit Januar 2015
Turbo Diesel ; Leistung 190 PS ; Hubraum 2,5 Liter ; Zul. Ges. Gewicht 3470 kg
Die Firma Storkan hat die Vorbereitung und Umbauten exzellent ausgeführt.
Rahmenverstärkung, Auflastung auf 3470 kg, Zweikreis Luftfederanlage, Unterbodenschutz und Holraumwachs, Umbereifung auf BF Goodrich AT 265 / 65 R 17, Felgentausch auf OZ Sahara 6 mit höherer Traglast. Umbau des Wechselrahmen von Doppel Kabine L 200 auf Nissan King Cab.
Anpassung der Wechselvorrichtung für die Kabine
Umbau am Einstieg der Kabine
Umbau Rücksitz
September 2015 Das anbringen des Snorkels
März 2016 Höherlegung von der Firma Michaelis
September 2016 Facelift…Metallstoßstange mit Unterfahrschutz von der Firma Daktec
Süd-Frankreich 2013
Sardinien 2012
Sardinien wir kommen.
Mit zwei Teams, bestehend aus:
Dem Bremach mit Bodo & Claudia, ihren beiden Hunden Chocolate & Aymeeh.
Und unserem L 200 mit Bimobil Kabine mit Klaus & Moni.
Wir fahren der Sonne entgegen und haben so jeder seine Wünsche, die er hier erfüllt haben möchte. Aber gemeinsam wollen wir so richtig ins Gelände. Klaus hat sich dafür einige besondere GPX Tracks auf sein Navi gespeichert. Zuerst geht es auf die Fähre von Livorno nach Olbia.
30.03.12
Wir haben die Nacht auf einem Sessel geschlafen. Naja mehr oder weniger. Am morgen angekommen, sind wir auf die im Norden liegende Halbinsel Capo Testa gefahren. Wo wir eine kleinere Wanderung durch die zauberhaften Granitfelsenlandschaft unternommen haben.
31.03.12
Eine richtige Planung ist alles….
01.04.12 Am Lago del Coghinas

Weiterfahrt Richtung Osten und Bodos Navi biegt wie so oft von der Hauptstraße ab…immer die Optimalste Route… mitten durch die engsten Gassen.
Dies war die Einfahrt zu unserer ersten Offroad Strecke.
Beim verlassen der Schotterstrecke, fuhren wir an sehr überraschten Park-Rangers vorbei und stellten fest: Wir waren mitten durch den National Park gefahren.
02.04.12 Übernachtungsplatz am schönen Strand von Marina di Orosei
Auf dem Weg zur Karst Schlucht, ergab sich schnell noch eine kleine Offroad Einlage.
03.04.12 Die spektakuläre Gorropu-Schlucht mit ihren über 300 m hohen Felswänden, gehört sie zu den tiefsten ihrer Art in Europa.
Unser nächstes Ziel war das früher berüchtigte Banditennest Orgosolo mit seinen bekannten Hausmalereien.
04.04.12
Aussichtspunkt mit Blick auf die vom Meer umgebener Felsnadel Petra Longa
Einfahrt in eine der schönsten Schluchten. 

Echt… es war umwerfend. Einsam und nur von der Natur umgeben.
05.04.12 Im ausgetrocknetem Flussbett haben wir dann übernachtet.
Badestrand Gala Sisine
06.04.12 Badeplatz Capo Ferrato. Leider mit Wohnmobil verboten Schild. Es kam auch prompt am Abend die Polizei. Die uns durch die Überredungskünste von Klaus, „one night stand“ übernachten lies.
Ups. Man sollte nicht überall ein Parkplatz suchen. Es könnte sich unter dem Gras ein Loch befinden. Was unser alte L 200 so alles mitmacht.
Ohne Schaden konnten wir weiter zu den Ausgrabungen von Nora am Capo di Pula fahren. Auf dem Parkplatz standen unzählige Palmen.
Eine schlecht Wetterfront hat sich mit viel Wind angekündigt.
07.04.12 Wir versuchen uns zwischen den Büschen zu schützen.
Capo Malfatano
08.04.12 Portu Banda
Offroad Strecke bei Casargiu. Länge ca. 20 km. Wir folgen dem Fluss Rio Irvi, den wir mehrfach furten.
Es war dann doch etwas zu eng, deshalb die Säge.
Auch ging es nur sehr langsam voran. Aber am Ende wurden wir mit einem tollen Übernachtungsplatz belohnt. 09.04.12 
Wanderung an den großen Dünen der Costa Verde.
12.04.2012 Müde vom fahren, steuerten wir schon am frühen Nachmittag, den einzigen von uns auf Sardinien angefahrenen, Camper Area Maragnani an. Wir besetzen den 20 m oberhalb des Strandes gelegenen aussichtsreichen Stellplatz und lassen den Tag bis spät in die Nacht feucht fröhlich ausklingen.
Es regnete und wir suchen 1000 Jahre alte Olivenbäume. Die wir nicht fanden…Schade. Dies war dann auch schon das Ende eines mit sehr schönen off road Strecken verbundenen, harmonischem und Stress freien Urlaubes.
Türkei 2015
Wir hatten uns für die Fahrt über Italien, Fähre und Griechenland entschieden. Nicht, dass man viel an Kilometern sparen könnte, aber es erschien uns als die entspanntere Anreise.
Noch in Griechenland trafen wir uns mit Bodo, Claudia und ihren beiden Golden Retriever Hunden. Gemeinsam bewältigen wir die Herausforderung der Einreise, mit all den dazugehörigen Dokumenten, zu erledigen.
Gleich nach der Grenze wechseln wir unsere Sim Karten für die Handys. Wir haben mit dem Türkischen Anbieter Ay yildiz sehr gute Erfahrungen beim telefonieren und surfen, durch gutes Preis- Leistungs- Angebot und auch einer recht guten Verbindung, gemacht.
In Kesan hatten wir die Möglichkeit genutzt uns mit der Türkischen Lira auszustatten. Hier sollte man auch, wenn man es möchte, sich etwas Bier oder Wein besorgen. Denn nicht überall werden alkoholische Getränke angeboten.
Wir suchten nun einen ruhigen Schlafplatz auf und genossen den Sonnenuntergang.
Nutzen die Fähre von Eceabat und fuhren Richtung Izmir.
Das sagenumworbene Troja mit dem begehbarem Holzpferd war angesichts der wenigen Ruinen etwas enttäuschend.
Wir fanden einen ruhigen Übernachtungsplatz ca. 3 km hinter Korubasi.
Setzten die Fahrt fort und bei einen Brunnen nutzen wir die Gelegenheit unseren Frischwassertank aufzufüllen.
Bevor wir am Wohnmobil Stellplatz Bademli durch einen Olivenhain hinunter zum Strand fuhren, holten wir uns erst am Hotel die Erlaubnis ein, um hier übernachten zu können. Da uns eine Polizeieskorte auf zwei Motorrädern begleitete. Wurde uns dies für eine Nacht sofort erteil. Hier mussten wir zuerst den herumliegenden Müll zur Seite räumen. Zwei große Säcke….erst danach kam die Kamera zum Schuss. Um den doch recht schönen Platz zu würdigen.
Der Reiseführer informierte uns, dass Izmir die dritt größte Stadt in der Türkei ist. Beim Durchfahren machte diese auf uns den Eindruck, dass mit der Zeit sehr viele kleine Dörfer zu einer großen Stadt zusammen gewachsen sind. Da wir Großstädte gerne umfahren und dies hier leider nicht möglich war. Waren wir unseren Navis dankbar, dass sie uns nach dem einen oder anderen falschem Abbiegen, immer wieder auf den rechten Weg gebracht hatten.
Die Ruinen von Ephesos haben uns echt überwältigt. Obwohl wir uns im Vorfeld nicht mit den Ausgrabungen beschäftigt hatten, konnte der Sprachguide, der am Eingang erhältlich ist, uns für heute genug Kultur vermittelt.
Auch ein schöner Stell und Badeplatz war ca. 5 km nach Didimar. Mit unseren Allrad Fahrzeugen war der leicht sandige Weg keine Herausforderung. Hier fanden wir eine große Weite und viel Ruhe vor.
Wir fuhren weiter zum Bafa See, wo wir auf dem Stellplatz nahe Zeybek übernachteten. Im angrenzendem Restaurant ist eine kleine Gebühr zu entrichten. Bis auf zwei Toiletten sind keine weiteren Annehmlichkeiten vorhanden. Was man aber bei einem so schönem Ausblick nicht vermisst.
Dies war nun wirklich ein kleiner Geheimtipp. Den Wohnmobil Stellplatz Patara Gelemis. Eher ein Parkplatz mit viel Aussicht. Der wurde nur von Ortskundigen angefahren. Wir konnten einen phantastischen Blick über den Sanddünnen genießen. Spät Abends machte dann auch noch die Polizei ihre Kontrollfahrt und vermittelte uns damit ein sicheres Gefühl. Klaus vermerkte drei Sterne. Das hat dieser Platz echt verdient.
Wir parkten am Hafen von Kas und besichtigten den alten Ortskern. Der mit seinen kleinen Gassen, schön restaurierten Häusern und vielen Verkaufsständen, einen tollen Charme vermittelt. An den Restaurants standen Ansprecher die uns überzeugen wollten, dass es nur hier ein gutes Essen gäbe. Nun wir Liesen uns darauf ein und waren nicht enttäuscht. Und weil es dazu gehört beendeten wir dies noch mit einem Tee. Der uns aber geschmacklich nicht ganz zusagte. Wir outen uns…Kaffeetrinker halt.
Wir besichtigten die Flammen von Yamatas. Das an mehreren Stellen entweichende Gas entzündet sich wohl an der Luft und lies schon in früheren Jahren viel Raum für Legenden. Wir planten diese Besichtigung am späten Abend ein. So dass wir noch im hellen den leichten Aufstieg machen konnten. Zurück half uns dann die mitgebrachte Taschenlampe den Abstieg zu erleichtern. Bei dem uns immer mehr Gäste mit Picknick Gepäck und guter Laune entgegen kamen.
Wir waren in Ortahisar auf dem Kaya Campingplatz. Der nicht nur mit seiner umwerfenden Aussicht besticht. Sondern wurde auch gleich bei der Anmeldung uns eine Ware Flut an Information zu Besichtigungen und Wanderungen in der Gegend durch den Campingwart vermittelt. Auch konnten wir hier, schon für den nächsten Tag eine Ballonfahrt buchen.
Ich war skeptisch. Ballon fahren und dies auch noch im Ausland. Aber echt die hatten es drauf. Fahren ja nicht nur ab und an…sondern täglich. Claudia und ich haben uns dem völlig durchgeplantem Spektakel ergeben. Und was soll ich sagen… Fantastisch.
Göreme Open Air Museum
Hunde zum Anfassen. Dies schien für viele türkische und asiatische Jugendliche eine Herausforderung gewesen zu sein.
Nach Kappadokien hatten sich unsere Freunde, die noch tiefer ins Landesinnere gereist waren, von uns verabschiedet. Uns lockte die Schwarzmeerküste. Dass mit seinem großen Wäldern, ein ganz eigenes Klima verströmt.
Safranbolu ist ein kleines Städtchen, dass seit 1994 auch UNESCO Weltkulturerbe ist. Hat auch bis heute noch echte Handwerksbetriebe.
Bucht hinter Bagirkanli. Wir standen oberhalb der Klippen und hatten eine Wahnsinns Aussicht.

Wir überquerten die Brücke über den Bosporus. Zurück in den Europäischen Teil der Türkei.
Mit viel Glück hatten wir die Richtige Fahrspur erwischt. Denn bei diesem Verkehr wäre ein Spurwechsel schlecht möglich gewesen.
Wir waren über 4000 km innerhalb der Türkei gefahren und hatten doch nur ein Bruchteil davon gesehen.
Zum Abschluss fuhren wir in Griechenland nochmals ans Meer. Baden und Relaxen war angesagt. Bevor es wieder nach Hause ging und wir von der schönen Zeit, die wir in der Türkei mit unseren guten Freunden verbringen durften, nur noch erzählen dürfen.
Es ist festgehalten, dass Klaus mit einer dicken Zigarre den gelungenen Umbau der Kombination zwischen Bimobil Kabine und Nissan Navara feierte. Die Feuertaufe hatte unser Wohnmobil mit Bravour gemeistert.
Polen 2009
Nun möchte ich natürlich auf einen typischen Polenmarkt. Klaus, erblickt so manche mysteriöse Gestalt auf dem Parkplatz und bleibt lieber beim Womo. Sören flüchtet schnell vor den doch sehr aufdringlichen Verkäufern und deren Ramschprodukten. Und alleine macht es mir auch kein Spaß. Drum geht die Fahrt gleich weiter. Nun winken am Straßenrand, zwischen den Pilzverkäufern auch leicht bekleidete Damen in kurzen Röcken. Wir fahren bis zum Wysoka See, meine Männer machen noch eine Radtour und wir beenden den Tag mit Grillen und Lagerfeuer. Bekommen Besuch von zwei Polen, die sich nett mit uns zu unterhalten versuchen und hunderte von Mücken.
Hier sind Hütten und eine Reihenhaussiedlung aus der Eisenzeit, die 1933 entdeckt, rekonstruiert und nachgebaut wurde. Ein elektronischer Guide, erläutert uns die Gegebenheiten.
Die Sonne brennt und wir entscheiden an einen See zu fahren. Kehren vorher noch in ein Restaurant ein und sind über die Leistung des Koches und den Preis der gebotenen Gerichte begeistert. Es wird spät bis wir am Badeplatz Jez. Kownatki ankommen.
Wenn da nicht der leere Kühlschrank und die Überlegung was kommt auf den Grill wäre. Der Jagdtrieb meiner Männer lässt sie auf die Drahtesel schwingen und eine Mühselige fast 40 km lange Fahrt auf sich nehmen. Gejagt von Bremsen, bringen sie die Beute ans Feuer. Das Essen ist gerettet.
Besichtigen die Altstadt und das Schloss indessen Nicolaus Kopernikus seine Himmelsbeobachtungen machte.
Danach fahren wir weiter über Lidel zu der Masurischen Seenplatte, nach Nikolaiken.
Wir stellen uns auf den Womostellplatz und gehen zum sehr belebten Hafen, wo wir bei frisch gezapften Bier, eine Polnische live Band genießen.
nach Angerburg. Biegen auf den Naturcamping Rusalka ein. Sind begeistert und breiten uns mit Tisch, Stühlen, Boot usw. aus.
Danach Görlitz, die Wolfschanze, das ehemalige geheime Quartier von Adolf Hitler. Indessen am 20.Juli 1944 das fehlgeschlagene Attentat auf Hitler stattfand.
Auf halber Strecke in Rabka befindet sich ein Freilichtmuseum inklusiv einer Abschussrampe für die V2 Raketen aus dem zweiten Weltkrieg.
Wir fahren nun noch zum gebührenpflichtigen Badeplatz auf der Nehrung zwischen Jamunder See und dem Meer. Wir hätten hier vor 21.00 Uhr ankommen sollen nun stehen wir vor der verschlossenen Schranke. Also biegen wir uns kurz vorher in einen sandigen Weg ein und parken in den Dünen.
Baden, lesen Drachen steigen aber ohne Sören den der liegt ja mit Schmerzen im Womo.
zwischen Stopp an einer Feldküche und sind 12 Stunden später daheim angekommen.





































































































































































































































































































































































































































































































































































